Japan: drastische Senkung der Wachstumsprognosen


Japan:
drastische Senkung der Wachstumsprognosen
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Die Regierung in Tokio kappte am Mittwoch ihre Wachstumsprognose für das bis März 2017 laufende Haushaltsjahr drastisch nach unten – auf 0,9 Prozent. Anfang des Jahres hatte sie 1,7 Prozent veranschlagt.
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Auch der Kampf gegen die Deflation, die Japans Wirtschaft mit fallenden Preisen, sinkenden Löhnen und stockenden Investitionen seit Jahren am Boden hält, dürfte sich länger hinziehen als erhofft.
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Die Notenbank peilt bis zum Frühjahr 2018 eine Inflationsrate von 2 Prozent an. Doch das Kabinett in Tokio rechnet damit, dass bis dahin nur ein Wert von 1,4 Prozent erreicht wird. Und bis März 2017 dürften die Preise demnach sogar nur um 0,4 Prozent steigen.
[…]
Wirtschaftsblatt
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Anmerkung:
Was für eine dramatische Entwicklung, die nur jene überrascht, wer sich mit den in diesem Blog dargestellten Folgen und Wechselwirkungen der „Abenomics“ nicht wirklich beschäftigt hat.
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Ihr Oeconomicus
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