Krebstherapie aus Sibirien erstickt Tumorzellen im Keim


Krebstherapie aus Sibirien erstickt Tumorzellen im Keim
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Forschern des Institutes für Zytologie und Genetik im sibirischen Nowosibirsk ist es gelungen, Versuchsmäuse von bösartigen Tumoren zu heilen, berichtet die Fachzeitschrift „Nauka w Sibiri“ („Wissenschaft in Sibirien“).
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Die Wissenschaftler vom Föderalen Forschungszentrum haben eine Methode zur Vernichtung krebsinitiierender Zellen ausgearbeitet. Sie haben festgestellt, dass DNA-Fragmente von krebsinitiierenden Zellen aufgenommen werden. Werden die DNA-Ausschnitte als Träger für Fluoreszenzfarbstoffe eingesetzt, können sie an krebsinitiierende Zellen andocken und diese so markieren. Die Zellen leuchten dann etwa rot. Damit haben die Forscher zugleich einen universellen Marker für Krebsstammzellen entwickelt.
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In der Krebsstammzelle angelangt, beteiligen sich die Marker unter Mitwirkung des Therapeutikums „Cyclophosphamid“ am Regenerationsprozess der Zelle und unterbinden deren Erneuerung. „Dadurch wird der Reparationsprozess der Zelle unterbrochen und sie stirbt“, heißt es in dem Artikel.
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Sputniknews
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korrespondierende Beiträge
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02.06.2016
Durchbruch in Krebsforschung: Mit Nano-Impfung auf Tumor-Jagd
Mit speziellen Viren-Attrappen in Nano-Größe soll das menschliche Immunsystem auf alle Arten von Tumoren regelrecht abgerichtet werden. Das Fachmagazin „Nature“ berichtet über die bahnbrechende Methode aus Deutschland.
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Seit einigen Jahren setzen Molekularbiologen und Ärzte große Hoffnungen auf die sogenannte Immuntherapie zur Behandlung von Krebs, Diabetes, Allergien und anderen unheilbaren Erkrankungen. Das grundlegende Prinzip ist simpel: das menschliche Immunsystem wird mithilfe von Antikörpern, lebenden Organismen und anderen „Ködern“ auf die Tumorzellen gehetzt.
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Sputniknews
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25.02.2016
Chemotherapie gegen Krebs: Je weniger, desto besser
US-amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei der chemotherapeutischen Krebsbehandlung niedrige Dosierungen effektiver sind, als höhere, wie Medical Xpress berichtet.
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Sputniknews
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Anmerkung:
Der Hinweis auf diese Beiträge soll ausdrücklich nicht dazu beitragen, irgendwelche vorschnellen Hoffnungen zu wecken.
Wer zu diesem Themenkomplex medizinische und/oder fachliche Beratung benötigt, sollte sich an das Deutsche Krebsforschungszentrum wenden.
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Ihr Oeconomicus
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