Berlin scannt seine sanierungsbedürftigen Schulen


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Berlin scannt seine sanierungsbedürftigen Schulen
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Kaputte Fenster, undichte Dächer, bröckelnde Fassaden:
Zahlreiche Schulen warten in Berlin auf Sanierung. Die Bildungsverwaltung lässt noch bis Ende des Monats in einem sogenannten Gebäudescan die kompletten Daten erheben.
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Allein in Lichtenberg könnte die Schulsanierung 300 Millionen Euro kosten – berlinweit sogar Milliarden.
[…]
Kirsten Buchmann – RBB
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Anmerkung:
Schulsanierungen sind offenbar weniger wichtig als die fundalmental-humanistische Umsetzung von Asylpolitik und Integration.
Also liebe Leute, gewöhnt Euch besser daran oder zeigt den verantwortlichen Soziopathen die rote Karte !
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Ihr Oeconomicus
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One Comment on “Berlin scannt seine sanierungsbedürftigen Schulen”

  1. Terry sagt:

    „Schulsanierungen sind offenbar weniger wichtig als die fundamental-humanistische Umsetzung von Asylpolitik und Integration“

    Man mag sich die Frage stellen, ob die Verwahrlosung von Schulen gewollt sein könnte, um privaten Investoren -auch im Rahmen transatlantischer Dienstleistungsabkommen (vgl. TiSA) ertragreiche Pfründe zukommen zu lassen, während der Nachwuchs von Eltern mit geringem Hamsterrad-Budget auf der Strecke bleiben.

    Letzteres ist auch der Tatsache geschuldet, dass aus Rücksichtnahme auf bunte schulische Vielfalt migrationsbereicherte Klassen entstehen, in welchem die Vermittlung von hohen Bildungsstandards abnehmen kann. Als Folge ist zu befürchten, dass von einem Teil der Schüler die Zugangsvoraussetzungen für weiterbildende Schulen oder die Begründung von Ausbildungsverträgen nicht in jedem Falle gegeben sein mögen.

    Eltern mit hinreichend finanziellen Ressourcen die ihren Kindern fundierte Bildung angedeihen lassen möchten, nutzen bereits heute in zunehmendem Umfang private Bildungseinrichtungen. Selbstveständlich wird damit auch sichergestellt, dass dort vorhandene Turnhallen keiner zwangsweisen „Nutzungsänderung“ zugeführt werden!

    Schon heute ist an Grundschulen ein gewisser Bildungsnotstand erkennbar, was die FAZ in einem entsprechenden Beitrag deutlich zum Ausdruck brachte.

    „Privat macht Schule“

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