Kobern-Gondorf: Gemeinschaftsunterkunft öffnete ihre Pforten


Kobern-Gondorf: Gemeinschaftsunterkunft öffnete ihre Pforten
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Vor Kurzem öffnete die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Kobern-Gondorf ihre Pforten.
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Die ersten Flüchtlinge, hauptsächlich junge Familien mit Kindern, sind bereits angekommen und haben in der „Kastorschänke“ und dem Haus „Zur Winzerin“ eine vorläufige Bleibe gefunden.
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Die sogenannte Puffereinrichtung des Landkreises Mayen-Koblenz wird durch den Caritasverband Koblenz betreut.
Ca. 50 Flüchtlinge sollen dort vorübergehend wohnen, bis Wohnungen in anderen Orten des Kreises für sie zur Verfügung stehen.
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Die Caritas gewährleistet die soziale Betreuung und die betrieblichen Abläufe in beiden Gebäuden.
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Kreisverwaltung, Ortsgemeinde und Caritasverband laden interessierte Menschen, die sich für ein gelingendes Zusammenleben innerhalb der Dorfgemeinschaft engagieren möchten, am Dienstag, 2. Februar um 19 Uhr in den Sitzungssaal der Ortsgemeinde Kobern-Gondorf, Lennigstraße 12 – 14, ein.
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Fahrdienste und Begleitungen bei den ersten Einkäufen und Behördengängen oder gemeinschaftliche Aktivitäten bzw. Angebote:
Es gibt viele Möglichkeiten, wie man sich einbringen kann, um so die erste Orientierung der Flüchtlinge und ein gutes Miteinander zu unterstützen. Dazu sind die Bürgerinnen und Bürger in Kobern-Gondorf aufgerufen.
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Quelle:
Pressemitteilung – Caritasverband Koblenz e.V.
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2 Kommentare on “Kobern-Gondorf: Gemeinschaftsunterkunft öffnete ihre Pforten”

  1. mikeondoor sagt:

    …es sit ja schön und gut, dass man sich um die flüchtlinge kümmert. flüchtlinge pro, flüchtlinge contra… irgendwie eine gelungene masche, sich vor den wahren themen zu drücken: nämlich verdammt noch mal auf die ursachen zu schauen – WARUM flüchtlinge und WER der/die verursacher sind!

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    • Oeconomicus sagt:

      Meine Rede schon lange bevor sich die Massen formierten.

      Beispielsweise hier vom 25.01.2015

      Auszug:

      Aber machen wir uns nichts vor, die Flüchtlingsströme werden weiter zunehmen.
      Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

      – Rohstoff-Gier der westlichen Industrienationen – s. am Beispiel “Rohstoff-Allianz“
      – ultimativer Hegemonialanspruch von Psychopathen, einhergehend mit direkter und indirekter Einflussnahme auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker (Anm.: in der UN-Charta ist nichts von einem Selbstbestimmungsrecht der Staaten vermerkt)
      – Schuldenmanagement (vulgo: Versklavung) ganzer Staaten durch die hegemonialen Hilfs-Sheriffs IWF und Weltbank
      – Spekulationsgeschäfte in nie gekanntem Umfang (bspw. Landgrabbing, Kommerzialisierung natürlicher Wasser-Ressourcen, uvm.)
      – Abfischen der Fischbestände u.a. vor den Küsten Afrikas (vgl. Fischereiabkommen der EU)
      – Auslagerung von europäischem Elektroschrott, z.B. in Ghana
      – fehlgeleitete Export-Subventionen für Lebensmittel oder Fleischreste aus deutscher und europäischer Produktion, die heimische Produktion in den Zielländern weitestgehend unmöglich machen
      Zunehmende Exporte von Waffen und Militärtechnologie in totalitäre Staaten
      – usw.

      Die exzessive Zuwanderung, Aufnahme von Flüchtlingen oder eines Asylrechts, das nicht nur an Leib und Leben bedrohte Menschen aufnimmt, wird uns u.a. damit verkauft, dass diese Menschen nach vollzogener Integration unsere Steuer- und Sozialkassen stabilisieren, sondern auch ein unverzichtbarer Impuls für die erkennbaren Demografie-Effekte seien.

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