Silvester-Albtraum vor dem Kölner Hauptbahnhof


Silvester-Albtraum vor dem Kölner Hauptbahnhof
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In der Silvesternacht sind offenbar rund um den Kölner Hauptbahnhof circa 30 Frauen von einer Tätergruppe mit 30 bis 50 Männern eingekreist und sexuell belästigt worden.
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Wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet, sollen Opfer und Zeugen der Polizei gegenüber geäussert haben, dass es sich um Männer mit nordafrikanischen Aussehen gehandelt haben soll.
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Dem Vernehmen nach sollen die Täter bislang weder eindeutig identifiziert worden sein, noch seien Festnahmen erfolgt.
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Allerdings, so verlautete aus Polizeikreisen, seien entsprechende Gerüchte in Internetforen, wonach es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handeln soll, nicht nachvollziehbar.
Ein Ermittler brachte zum Ausdruck:
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„Die bisherigen Hinweise gehen deutlich in Richtung polizeibekannte Intensivtäter, mit Flüchtlingen haben die nichts zu tun.“
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Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge sollen Videoaufnahmen ausgewertet werden.
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Fassen wir also zusammen:
Eine Identifizierung der Täter ist noch nicht erfolgt und Videoaufnahmen noch nicht restlos ausgewertet.
Gleichwohl weiß man, dass es sich bei den Tätern nicht um Flüchtlinge handelt – das ist doch mal eine Ansage😉
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Nach Informationen des Kölner Express sollen in der Nacht zum Sonntag 5 Personen festgenommen worden sein.
Derzeit wird ermittelt, ob die Festgenommenen für die Taten aus der Silvesternacht in Betracht kommen.
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Ihr Oeconomicus
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update, 04.01.2015 – 11.00h
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Polizist: So brutal war das Chaos am Kölner Hbf an Silvester
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Der Kölner Express berichtet:
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„Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge.“
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Der Beamte selbst zog schließlich eine 20-jährige Frau aus Stuttgart aus der Masse.
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„Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen.“
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Dem Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen.
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„Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“
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Damit dürfte nun geklärt sein, dass der zitierte migrationsfreundliche Ermittler mit seiner Einschätzung -gelinde ausgedrückt- daneben lag.
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Halten wir fest:
Am Neujahrstag waren die ersten Hinweise bei Facebook und Twitter zu lesen, die jedoch fleißig gelöscht wurden.
Dank der ständigen Hinweise in alternativen Medien konnten sich Behörden und Wahrheitspresse nicht länger vor diesem Thema drücken.
Vor diesem Hintergrund wird der Antrag der CSU-Landesgruppe in Wildbad-Kreuth, der vorsieht, dass Netzbetreiber nicht nur pro-aktiv mit der Polizei zusammenarbeiten sollen, sondern auch „volksverhetzende und beleidigende Begriffe“ vor einer Veröffentlichung auszufiltern sind. Dabei wäre es jedoch hilfreich, glasklare Definitionen vorzulegen, was unter solchen Begriffen ganz konkret zu verstehen ist und in welcher Weise man gedenkt, gegen Amtspersonen vorzugehen, die öffentlich mit unterirdischen pauschalen Ansagen unliebsame Kritiker diffamieren.
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Es gibt jedoch auch positives zu berichten:
Mehr als vier Tage nach den unsäglichen Übergriffen in Köln, sind zwischenzeitlich auch Heiko Maas, Manuela Schwesig, Malu Dreyer, Aydan Özoguz, Katrin Göring-Eckardt, Cem Özdemir und selbst der Berliner Innensenator Frank Henkel aus dem sprichwörtlichen Dornröschenschlaf erwacht, um ihr Entsetzen zu diesen Vorgängen zu beteuern. Darüber mag man sich freuen, vielleicht aber auch die Frage aufwerfen, ob diese Personen nicht auch Teil des eigentlichen Problems sein könnten.
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An dieser Stelle klingt es wohltuend, dass die NRW-Chefin der FREIEN WÄHLER zumindest zwischen den Zeilen genau jenes Mitverschulden von Politik und Polizeiführung thematisiert und damit zugleich die Sehnsucht nach mehr solcher beherzten Politiker befördert.
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Betrachtet man ähnliche Vorgänge in vielen anderen Städten (Beispiel: StuttgartHamburg), sollte auch betreuten Denkern klar werden, dass es sich bei all diesen Vorgängen keineswegs um bedauerliche Einzelfälle handelt.
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vorläufiges Fazit:
Die Ereignisse bringen „bunte“ Apologeten in Bedrängnis und bemühen sich quasi aus der Defensive mit Warnrufen vor „Instrumentalisierung“ oder „Pauschalisierung“ um Schadensbegrenzung.
Seltsam, dass man gerade jetzt nichts von Anja Reschke hört, die solche Entwicklungen in den Tagesthemen leugnen durfte und lautstark von „angeblicher Bedrohung“ sprach!
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Man mag schon fast Wetten abschließen, dass sich die Buntschwätzer zunehmend in Ungereimtheiten verstricken, weitere Fehleinschätzungen treffen und sich am Ende des Tages untereinander verfeinden.
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Ihr Oeconomicus
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follow-up, 06.01.2016
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Facebook-Kommentar des Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei Mannheim
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„Es wurde totgeschwiegen oder relativiert“
Nach den Silvester-Übergriffen in Köln warnt der Bremer Landtagsabgeordnete Jan Timke davor, die Polizei vorschnell zum Sündenbock abzustempeln. Er nennt Gewalt wie in der Kölner Silvesternacht keinesfalls neu, sie sei totgeschwiegen worden, so der Ex-Polizist und Gründer der Initiative „Bürger in Wut“.
[…]
Junge Freiheit
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follow-up, 05.01.2016
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Henriette Rekers wohlmeinende Verhaltengsregeln für Frauen
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Während ihrer Pressekonferenz empfahl die Kölner Oberbürgermeisterin auf Nachfrage wie sich besorgte Frauen gegen sexuelle Belästigungen schützen könnten „eine Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge ist“ (Minute 16:20 im Video) und sieht sich nun hinsichtlich dieses fulminanten Tipps einem massiven Shitstorm ausgesetzt … vielleicht nicht ganz zu unrecht ?
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Henriette Reker sieht keine Hinweise auf Flüchtlinge als Täter
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9 Kommentare on “Silvester-Albtraum vor dem Kölner Hauptbahnhof”

  1. Freiwild sagt:

    Sprüche des Tages zur Kölner Frauentreibjagd
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    http://www.danisch.de/blog/2016/01/05/spruche-des-tages-zur-kolner-frauentreibjagd/

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  2. Freiwild sagt:

    Augenzeuge zu Köln: das war Bürgerkrieg

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  3. Terry sagt:

    Merkel fordert respektvollen Umgang mit Fremden
    ———————————————–

    „Wir sind alle der Überzeugung, dass wir alle, die wir nicht kennen, auch respektieren“

    Ob Frau Merkel diesen Satz auch IHREN importierten „gynäkologischen Fachkräften“ ans Herz gelegt hat ?

    „Wir werden wieder viel Arbeit haben.“

    Liebe Frau Merkel, auch Ihnen dürfte bekannt sein, wenn die Deutschen malochen, dann sind sie dafür bekannt, dass sie „saubere Arbeit „erledigen – oder etwa nicht ?
    (….alles hat seine Zeit !!)

    „Wenn wir an den Krieg in Syrien denken, wenn wir daran denken, dass Menschen auch hingerichtet werden – wir alle sind gegen die Todesstrafe.“

    (Wenn ich an den Krieg in Syrien denke, dann denke ich an IHRE Waffenlieferungen, deren Auswirkungen, leider nicht VOR IHRER HAUSTÜRE STEHEN !

    WIR das“PACK“ haben uns mit diesen respektlosen Gesindel herumzuschlagen, Sie und Ihr permanent Gesetze brechendes Parlament auch NICHT !

    Artikel:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-fordert-respektvollen-umgang-mit-fremden-a-1070550.html

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  4. Terry sagt:

    Silvesternacht in Hamburg: „Ich habe mich komplett ausgeliefert gefühlt“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/silvester-in-hamburg-betroffene
    -und-augenzeugen-berichten-a-1070590.html

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  5. Kellermann sagt:

    Wie viele VERGEWALTIGUNGEN braucht dieses Land , damit ein Ruck durch diese feige Masse geht und dem bunten Treiben ein Ende bereitet ? Deutschland ein OPFER der GUTMENSCHEN . Ich muß kotzen .

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  6. Terry sagt:

    Um sich vor dem aus der Steppe stammenden „Fachpersonal“ zu schützen sollten deutsche Frauen das „richtige Schuhwerk“ tragen und dabei allergrößten Wert auf Qualität (Schmerz-Skala 10) legen !

    Bei all den vermehrt auftretenden sexuellen Belästigungen deutscher Frauen hört man kein Wort von den Berliner „Fachkräfte-Werbern “ schon gar nichts von Frau Merkel, kein Wort darüber beim feministischen“ Kampfgeschwader“, kein Wort von den Menschenrechtlern … ja wo sind sie denn abgeblieben ?

    Maulkorberlass ?

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  7. Freiwild sagt:

    Seltsam, seltsam die Polizei war vor Ort und lt. diverser Berichte:

    http://www.express.de/koeln/silvesternacht-hauptbahnhof–junge-frauen-sexuell-belaestigt-23251504

    http://www.express.de/koeln/silvester-sexuelle-uebergriffe-am-koelner-hbf–was-wir-bisher-ueber-die-taeter-wissen-23251756

    http://www.oberberg-heute.de/?act=vp&cid=1&pid=17044

    …..wurden die traumatisiert- hilfesuchenden Frauen, auch noch unter Hohn und Spott von den Tätern bis zum nächsten Polizeirevier begleitet .

    WARUM WAR ES DER POLIZEI DANN NICHT MÖGLICH, DIE TÄTER QUASI „VOR DER HAUSTÜRE“ FESTZUNEHMEN?

    WARUM ließ man die Täter springen und schreibt erst, nachdem sich die Täter erfolgreich verdrücken konnten, eine Fahndung aus ?

    Die frisch importierten (hoffentlich nicht!!! ) neuen Herrschaften in unserem Land, waren doch lt. Polizeiaussagen schon mehrmals mehr als „auffällig“ -unternommen wurde :

    NICHTS !

    Warum nicht SOFORT :

    “ AB ZURÜCK INS HEIMATLAND“ ! ?

    Wichtig scheint ja wohl nur EINES zu sein :

    „…..die Täter sind keine Flüchtlinge “ -ja also,dann frage ich mich um so mehr :

    WAS HABEN SOLCHE LEUTE NOCH IN UNSEREM LAND ZU SUCHEN ?

    Ich denke unsere Kinder schweben in Lebensgefahr ,wenn weiterhin solche „Tiere“ in unserem Land ein Bleiberecht genießen !

    Ich möchte nicht wissen wie viele Vergewaltigungen gerade in der letzten Zeit nicht angezeigt werden, hat man doch als Opfer, bei einem solch` laschen Verhalten (mit Absicht, da „von Oben“ verordnet ?) der Polizei nicht das Gefühl, dass man sich der Verbrechen ernsthaft annimmt !

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