Glück im Unglück: Nigel Farage entgeht mutmaßlicher ‚Verhaiderung‘


Glück im Unglück: Nigel Farage entgeht mutmaßlicher ‚Verhaiderung‘
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Die britische Presse berichtet über einen Anschlagsversuch auf Nigel Farage.
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Auslöser waren wohl ‚verlockerte‘ Schrauben am Hinterrad seines Volvo V70.
Dem Bericht zufolge ist dieser Fahrzeugtyp standardmäßig mit single locking nuts (Felgenschlösser) ausgestattet, womit dem Fahrer ein gewisses Sicherheitsgefühl vermittelt werden soll, was sich im vorliegenden Fall nunmehr als Trugschluss herausstellt.
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Bereits 2010 hatte Farage Glück im Unglück, als ein zweisitziges Sportflugzeug das am Wahltag ein Werbebanner flattern ließ und sich dieses im Propeller der Maschine verfing, abstürzte. Farage kletterte nach dem Unfall trotz Rippenbrüchen und Wirbelsäulen-Splitterverletzung mit akkurat sitzender Krawatte aus dem Wrack.
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Schon damals wurden Stimmen laut, die besagten Absturz mit ‚Verhaiderungs-Theorien“ in Zusammenhang brachten und nach dem jüngsten ‚Ereignis‘ vermutlich in dieselbe Kerbe hauen.
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Bleibt abzuwarten, welche Erkenntnisse der polizeilichen Ermittlungen dem geneigten Publikum präsentiert werden.
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Ihr Oeconomicus
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4 Kommentare on “Glück im Unglück: Nigel Farage entgeht mutmaßlicher ‚Verhaiderung‘”

  1. palina sagt:

    gut das ihm nichts passiert ist.
    In München suchten sie jetzt nach Terroristen. Die suchen immer in der falschen Gegend. Sollen mal die Amtstuben durchsuchen. Da könnten sie evtl. zu finden sein.

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  2. alexandrabader sagt:

    Erinnert mich an einen Vorfall 2011:
    der österr. Generalstabschef Entacher stand im Widerspruch zur im Verteidigungsressort verdeckt verfolgten NATO-Linie (der Minister wurde unter Druck gesetzt); er hatte jedoch viel Unterstützung und konnte unbequem sein.

    Er benutzte, wenn nötig, einen Wagen aus dem Pool des Ministeriums; als er auf dem Weg nach Kärnten war, blieb der Fahrer (der zuvor den Beruf des Kfz-Mechanikers erlernt hatte, also schon wusste, was Sache ist) stehen und stellte auch gelockerte Radmuttern fest.

    Die Autos im Pool sind zwar keine Volvos m.W., aber auch welche, bei denen sich Muttern nicht einfach lockern können.

    Eine Videoaufnahme aus der Tiefgarage im Ministerium bekam der General dann zu spät, d.h. sie war nur teilweise erhalten und brach ab, wie man jemanden sah, der sich am Auto zu schaffen machte.

    Daher ergaben natürlich auch die Ermittlungen nichts und der General kann keine Namen nennen; jedenfalls ist dies dem Verfassungsschutz bewusst (eben dass es kein Zufall war), mit dem ich mal darüber reden wollte, wie es denn möglich ist, dass ein Minister an der Amtsausübung gehindert wird…

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  3. Kellermann sagt:

    Man kann diesem Vollblutpolitiker nur alles Gute wünschen.

    Er hat nicht nur vernünftige Ideen , sondern er ist auch ein herausragender Redner.

    Ein Mann wie Farage fehlt in Deutschland. GOOD LUCK NIGEL FARAGE . Gegen Farage sind deutsche Europapolitiker NASSE LAPPEN .

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  4. Jürgen Forbriger sagt:

    EU ist Kommunismus!

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