Asylunterkünfte: Berlin droht Bezirken mit Zwangsmaßnahmen


Asylunterkünfte: Berlin droht Bezirken mit Zwangsmaßnahmen
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Auf der Suche nach weiteren Unterkünften für Asylbewerber hat der Berliner Senat den Druck auf die Bezirke massiv erhöht. Der Staatssekretär für Flüchtlingsfragen, Dieter Glietsch, drohte nach Informationen des RBB in einem Schreiben mit nicht näher ausgeführten Zwangsmaßnahmen, sollten die Bezirke bis Freitag keine zusätzlichen Turnhallen zur Verfügung stellen.
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Bereits in der vergangenen Woche hatte Glietsch pro Bezirk vier Turnhallen verlangt. Bisher hätten aber lediglich zwei Bezirke jeweils eine Halle zur Verfügung gestellt.
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Quelle
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2 Kommentare on “Asylunterkünfte: Berlin droht Bezirken mit Zwangsmaßnahmen”

  1. Rudi Ehm sagt:

    Immer weiter, immer heiter. Hier wird nicht einmal darüber nachgedacht, einen Stopp zu erreichen.

    Nein, wir belegen alles, was irgendwie geht. Wie lange geht das so weiter?

    Der geneigte Berliner will sicher mal wissen, wann er wieder mal ins Bürgerbüro kann, sein Auto schnell ummelden kann, die Kinder wieder Sport machen können, geschweige denn die Wohnungsnot die entsteht usw..

    Das alles mit einer Notsituation (Die Notsituation haben die Politiker ja selbst geschaffen) zu erschlagen wird nicht mehr lange gut gehen. Nebenbei entstehen slummäßige Massenquartiere mit allen Facetten. Jeder weiß aus Erfahrung, dass die noch Jahre bis Jahrzehnte so bleiben.

    Palästina lässt grüßen.

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  2. Freiwild sagt:

    Wer wie Frau Merkel (weil es an anderer Stelle „brennt“) einen unliebig gewordenen Deutschen, lieber gegen Neubürger mit z.T. individuellen Zivilisationsverständnis austauschen möchte und dabei „Milch und Honig“ verspricht, sollte seine Versprechungen (Haus ,Auto ,Job, willige Mädchen/Frauen zur Umsetzung der neuen europäischen kaffeebraun Rasse) auch einlösen.

    Einfach die nicht unterzubringenden Massen der Dame vor die Haustüre stellen!

    Wer wie Frau Merkel alle Sozialtouristen an seiner Brust nähren will, sollte auch „Milch“ geben und nicht Altbürger aus ihren Wohnungen oder gar aus Altenheimen vertreiben !

    Diese Vorgehensweise gegenüber Altbürgern kann natürlich nur in Deutschland so gut funktionieren, da wir uns ja noch im Kriegszustand befinden und NICHTS aber auch gar nichts zu melden haben.

    Die Besatzer freut die Flut der Neubürger (so scheint es, sonst hätten sie bereits eingegriffen), ist doch die Zukunft Deutschlands mit solchen „auserlesenen“ Neubürgern „Fachpersonal“ und potentiellen Neuwählern (Stichwort: Ausländerwahlrecht) sehr viel leichter zu gestalten.

    Frau Merkel hatte also mindestens 10 Jahre Zeit um entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen da schon vor mehr als 10 Jahren dieser Invasionsplan feststeht !

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