Der Grenzstreit um die Flüchtlinge – Wer baut die Festung Europa?


Der Grenzstreit um die Flüchtlinge – Wer baut die Festung Europa?
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Der Flüchtlingszug nach Europa bringt unsere Gewissheiten ins Wanken:
die Offenheit der EU, den Glauben, dass unser Land ein freundliches Gesicht zeigt, den Zusammenhalt von CDU und CSU, die Verlässlichkeit europäischer Partner wie Österreich.
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Moderator Volker Herres diskutiert mit seinen Gästen:
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Zuwanderung: Wie verändert sie Deutschland?
Tag für Tag fliehen Menschen nach Deutschland. Viele werden bleiben, ihre Familien nachholen, das Land verändern. Zukunftsforscher gehen davon aus, es werde eine Generation dauern, die Flüchtlinge zu integrieren.
Über Aufgaben und Chancen für Politik und Gesellschaft.
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3 Kommentare on “Der Grenzstreit um die Flüchtlinge – Wer baut die Festung Europa?”

  1. Freiwild sagt:

    Merkeldämmerung

    LESERBRIEFE

    Uwe Gattermann, Thailand •

    „Ich erlaube mir an dieser Stelle einmal nur zwei Rechtsgründe zu nennen, aus denen heraus es sehr wohl eine Obergrenze für Asyl gibt, die Merkel definitiv kannte! Wir hatten ein vergleichbares Problem schon nach dem Krieg, als unsere Landsleute aus dem kommunistischen Ostblock flüchten mußten und ihnen mit dem „Notaufnahmegesetz“ unter Berufung auf Art. 11 II. GG der Zuzug verboten wurde.“

    Hier zwei Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, ,,,,,

    WEITER:

    http://www.nzz.ch/meinung/merkeldaemmerung-1.18639497#kommentare

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  2. Freiwild sagt:

    ..ob nicht ,all diese wunderbaren „Organisationen „,
    etwas gegen eine Festung Europa haben ?;-)

    What is EPIM?

    EPIM-funded Project: For Undocumented Migrants’ Rights in Central Europe

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    • Oeconomicus sagt:

      Friederike Beck bezeichnet die Verfilzung von NGOs, welche von EPIM finanziert werden, als „Betreutes Fliehen“ und führt weiter aus:

      „… EPIM schaffte es über die Jahre, sich als wichtige Drehscheibe in Sachen Migration nach Europa zu etablieren und sich ein Reihe von Partnerorganisationen an die Seite zu stelle. Darunter auch die 1986 gegründete deutsche Organisation PRO ASYL …“

      Auf den Seiten der Robert-Bosch-Stiftung“>Robert-Bosch-Stiftung ist zu lesen:

      „Das EPIM-Partnernetzwerk besteht inzwischen aus mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Herkunftsländern von Migration. Darüber hinaus wurden 55 Konferenzen durchgeführt und 35 Publikationen veröffentlicht.“

      Weitere Hintergründe zum European Programme for Integration and Migration finden sich auch auf den Seiten der „Engagierten Europäer“

      Siehe hier und hier.

      Die Erwähnung dieser Freunde des Menschenrechts hätten ganz sicher den Diskussionsfaden des Presseclubs gesprengt.

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