Gespräch mit Muhammad Khan, Sprecher der Erfurter Moschee


Gespräch mit Muhammad Khan, Sprecher der Erfurter Moschee
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Die Thüringer Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 15.10.2015 ein Gespräch mit dem Sprecher der Erfurter Moschee zum Thema Flüchtlinge, religiöse und humanitäre Angebote und deren Erwartungen an Stadt, Land und Gesellschaft.
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Die Abschlussfrage des Interviewers Hanno Müller lautete:
„Manche Menschen haben bereits Angst vor einer Islamisierung Deutschlands – was sagen Sie dazu?“
Muhammad Khan’s Antwort:
„Wir haben in Deutschland etwa 5 Millionen Muslime, die hier schon viele Jahre leben. Ich glaube nicht, dass sie Deutschland islamisiert haben. Diese Gefahr besteht auch nicht, weil jetzt einige neu hinzukommen.
Wem dieses System in Deutschland nicht gefällt, der hat die Möglichkeit wegzugehen.
Wir werden Menschen sehen, die anders aussehen, anders glauben und einen anderen kulturellen Hintergrund haben. Wer das als Islamisierung bezeichnet, liegt falsch. Wir sehen darin einfach nur die Möglichkeit, in einem bunt gemischten Land zusammenzuleben.“
Dem ist nichts hinzuzufügen, lässt aber die sich aufdrängende Frage offen, ob der Regierungspräsident von Kassel, Herr Dr. Walter Lübcke zum engeren Bekanntenkreis von Herrn Khan gehört.
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Ihr Oeconomicus
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