Ehemaliges Plamag-Werksgelände in Plauen wird Notunterkunft


Ehemaliges Plamag-Werksgelände in Plauen wird Notunterkunft
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Sachsen will auf dem ehemaligen Plamag-Werksgelände in Plauen eine Notunterkunft für Flüchtlinge errichten. Gegenwärtig liefen die vertraglichen Abstimmungen und die Planungen für die Erstaufnahmeeinrichtung, teilte die Landesdirektion am Dienstag mit.
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Frühestens ab Anfang November sollen zunächst rund 300 Asylbewerber untergebracht werden. Quartier beziehen sie in den Verwaltungsgebäuden des früheren Druckmaschinenherstellers.
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Sächsische Zeitung
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korrespondierende Beiträge
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06.10.2015
Flüchtlinge im Vogtland: Jugendklub zu, Naziladen auf
Im sächsischen Plauen stoßen dunkles und helles Deutschland aufeinander. Flüchtlinge werden bedroht und verprügelt, Bürgerinitiativen versuchen dagegenzuhalten. Besuch in einer Region, die mit sich selbst ringt.
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Christoph Ruf – SpOn
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