Schwedisches Refugee-Business


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Schwedisches Refugee-Business
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Bert Karlsson ist in Schweden bekannt wie ein bunter Hund. Er hat einen Vergnügungspark aufgebaut und Schlager gesungen, war Musikproduzent, TV-Moderator und Politiker.
Heute betreibt der 70-Jährige mit seiner Firma Jokarjo AB im ganzen Land Asylheime. «Wir können das besser als der Staat», behauptet er.
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Karlsson und andere machen gute Geschäfte mit der Migrationsbehörde, die bei ihnen Plätze für Asylbewerber einkaufen muss, weil die Gemeinden zu wenige zur Verfügung stellen. Sonst könnte Schweden den Ansturm nicht mehr bewältigen.
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Marktführer Jakorjo betreibt derzeit gegen 30 Häuser, 20 weitere sind geplant. Nach Angaben des Unternehmens seien die Kosten für den Staat pro Tag und Flüchtling von 600 auf 300 Kronen (etwa 34 Schweizer Franken) gesunken.
Wie zu hören ist strebt der Dienstleister eine jährliche Gewinnmarge von 5 bis 10 Prozent an, was im letzten Jahr mit einem Gewinn von 14 Prozent nicht ganz geklappt hat. 🙂
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weitere Details: Niels Anner – NZZ


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