Flüchtlingsunterbringung: Land prüft neue LEA in Herrenberg


Flüchtlingsunterbringung: Land prüft neue LEA in Herrenberg
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Stadt fordert vom Land die Einhaltung vernünftiger Rahmenbedingungen bei einer möglichen neuen Landeserstaufnahmeeinrichtung.
Das Land sucht weitere Standorte für die Flüchtlingsunterbringung und scheint mit dem IBM-Schulungszentrum in Herrenberg eine geeignete Immobilie für eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) gefunden zu haben.
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Dazu haben Verhandlungen zwischen dem Land, der IBM und dem Eigentümer der Liegenschaft begonnen. Der Ausgang ist ungewiss. Verwaltung und Gemeinderat haben unverzüglich reagiert und vorsorglich das Gespräch mit dem Land gesucht.
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Stadt Herrenberg
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follow-up, 14.11.2015
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LEA in Herrenberg in greifbarer Nähe
Eine geplante Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge LEA in Herrenberg ist in greifbare Nähe gerückt. Die Verträge über den Kauf des ehemaligen IBM-Areals am Ort sind unterschriftsreif.
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SWR
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follow-up, 02.10.2015
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Landeserstaufnahme in Herrenberg weiter in der Schwebe
Das Land Baden-Württemberg verhandelt weiterhin mit den Eigentümern der Herrenberger IBM-Immobilie und verfolgt ebenso weiter den Plan, dort eine Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge einzurichten. Herrenbergs Oberbürgermeister Thomas Sprißler hat gemeinsam mit Landrat Roland Bernhard im Integrationsministerium für die gemeinsame Gestaltung vernünftiger Rahmenbedingungen geworben und die Zusage erhalten, dass die Konzeption und baurechtliche Fragen gemeinsam erörtert werden.
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szbz
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follow-up, 17.09.2015
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IBM räumt Standort früher – Herrenberg fordert „klare Signale“
Die Diskussionen um die Unterbringung von Flüchtlingen werden immer hitziger. Deshalb wird auch die Gäustadt ganz nervös. Denn hier verhandelt das Land, um eine Landeserstaufnahme für Flüchtlinge zu errichten. Und schon ab Mitte Oktober sind die Räumlichkeiten frei.
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Stadtanzeiger
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follow-up, 19.08.2015
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Stadt: 1000 Flüchtlinge ist Obergrenze
Noch ist nicht sicher, ob das IBM-Schulungszentrum in Herrenberg zur Landesaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge wird. Vorsorglich sucht die Stadtverwaltung schon im Vorfeld das Gespräch mit dem Land. Unter gewissen Bedingungen wäre die Stadt aber grundsätzlich für die Einrichtung bereit.
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Noch ist keine Entscheidungen gefallen über eine LEA vor den Toren der Gäustadt, etwas außerhalb in Richtung Nufringen. Die Verhandlungen zwischen dem Land, der IBM und dem Eigentümer der Liegenschaft, der Schweizer Fonds Real MGT, haben begonnen.
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Schwarzwälder Bote
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