Geschäft um „Neues Deutschland“


Geschäft um „Neues Deutschland“
Linkspartei: Finanziell und rechtlich korrekt
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Die Linkspartei hat 2007 die Hälfte der Zeitung „Neues Deutschland“ an eine Beteiligungsgesellschaft verkauft. Aber der neue Eigentümer hat bisher nicht alles bezahlt. Einen Skandal sehen die Linke-Politiker Dietmar Bartsch und Thomas Nord nicht.
[…]
Matthias Meisner – Tagesspiegel
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One Comment on “Geschäft um „Neues Deutschland“”

  1. Beteiligungsverhältnisse im Medienbereich sind für oder von politischen Parteien mehr als problematisch. Siehe SPD.
    Wenn Herr Ernst, nach eigenem Bekunden, nichts über die Schulden des Beteiligungspartners weiss, sollte er mit Bürgermeister Müller um den Aufsichtsratsvorsitz des Berliner Flughafen kämpfen. Dort erwarten ihn ähnliche Desaster…

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