Gestern Wohncontainer – heute Flüchtlingsheime – morgen Fertighäuser ?

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Gestern Wohncontainer – heute Flüchtlingsheime – morgen Fertighäuser ?
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In den kommenden beiden Jahren sollen an 36 Berliner Standorten Fertighäuser für Flüchtlinge entstehen.
Die aus Modulen zusammengesetzten Bauten sollen Platz für 7200 Bewohner bieten und in der ganzen Stadt aufgestellt werden. Die Kosten für die Modulbauten werden voraussichtlich bei 150 Millionen Euro liegen.
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Mit den Plänen reagiert Sozialsenator Mario Czaja (CDU) auf die stetig steigenden Asylbewerberzahlen.
Wie die BZ berichtet sollen im laufenden Jahr etwa 9000 Plätze fehlen.
Czaja’s Konzept soll am 22. April 2015 dem Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses vorgelegt werden.
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Czaja ist davon überzeugt, dass man den Refugee-Fachkräften statt einer Unterbringung in Massenunterkünften ein würdevolles Wohnen ermöglichen muss.
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Um die Finanzierung solcher Projekte zur Verwirklichung eines ‚bunten Deutschlands‘ wird man sich wohl kaum sorgen, schließlich lässt sich der Aufwand mühelos an die Brust der Geberländer des Länderfinanzausgleichs heften.
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Eingedenk solch sprudelnder Refinanzierungsquellen könnte man darüber nachdenken, das würdevolle Wohnen noch mit einem hübschen Sahnehäubchen zu versehen, wie etwas einem kostenlosen Limousinenservice, der die geschätzten Refugees zum steuerfinanzierten Brunch ins KADEWE chauffiert.
Dies könnte durchaus sinnstiftend sein, schließlich darf es künftigen Führungskräften nicht an solch elementaren Erfahrungen fehlen.
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Ihr Oeconomicus
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How Raghuram Rajan is remaking India’s banking sector

How Raghuram Rajan is remaking India’s banking sector
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The country’s banking architecture will sport a new look, if the plans of the RBI and govt are implemented. The author traces the likely changes to give a sense of the landscape five years down the line
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Manojit Saha | Mumbai April 15, 2015 Last Updated at 00:28 IST
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Shortly after taking over as the Reserve Bank of India governor in September 2013, Raghuram Rajan had promised a „dramatic remaking“ of the country’s banking sector. Rajan has walked the talk, though the full results of his efforts would be visible only a few years from now. For example, five years down the line, the Indian banking sector could look very different from what it is now.
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To start with, the near-monopoly of public sector banks, which now account for over 77 per cent of the loan market, could well be over. Experts say there could be fewer public sector banks, more niche banks that offer only specific products or cater to a particular group of customers and more private universal banks. The postal department’s ambition to become a full service bank could also impact the monopoly that state-run lenders enjoy in the hinterlands.
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Most importantly, customer choices would change dramatically with technological innovations, as a result of which lenders which still depend on savings deposits to attract customers, could face oblivion in the next five years.
„There is definitely change in the air with payments banks, small finance banks and more universal banks coming in. Three years down the line, you will see many of these things happening,“
said Arundhati Bhattacharya, chairman, State Bank of India, the country’s largest lender which controls 17 per cent of the total credit of the banking system.
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The changing contours of banks in India
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Business Standard
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follow-up’s/korrespondierende Beiträge
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07.07.2015
Indiens Wirtschaftstrends zur Jahresmitte 2015
Die Stimmung in Indiens Wirtschaft hat sich seit dem Regierungswechsel im Mai 2014 deutlich gebessert. Das reale BIP-Wachstum 2014/15 ist nach einer Statistikrevision auf 7,1% angestiegen. Die künftige wirtschaftliche Entwicklung wird davon abhängen, inwieweit die Regierung die angekündigten Reformen durchsetzen kann. Die Wirtschaft hofft auf Verbesserungen bei der Landakquisition, bei der Erteilung von Baugenehmigungen, beim Ausbau der Infrastruktur sowie bei der Rohstoffversorgung.
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Inhalt
1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick
Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts
Investitionen
Konsum
Außenhandel
2 Branchen im Überblick
Maschinen- und Anlagenbau
Kfz-Industrie
Chemie
Bauwirtschaft
Elektrotechnik/Elektronik
Informations- und Kommunikationstechnik
Umwelttechnik
Medizintechnik
Nahrungsmittelverarbeitung
Verpackungsindustrie
Energiewirtschaft/Solarenergie
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GTAI – Autorin: Heena Nazir (Mai 2015)
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17.06.2015
Die Blütezeit der BRICS ist vorbei (??)
Vor ein paar Jahren prognostizierten Experten und politische Entscheidungsträger, dass sich die BRICS-Länder – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – zu den neuen Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft entwickeln würden. Die naive Extrapolation des raschen Wachstums führte dazu, dass sich viele Menschen eine noch glänzendere Zukunft für diese Länder – und damit auch für den Rest der Welt – ausmalten.
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Doch nun ist die Blütezeit vorbei. Die Volkswirtschaften Brasiliens und Russlands befinden sich in der Phase der Kontraktion, während sich die Wirtschaftsentwicklung in China und Südafrika erheblich verlangsamt hat.
Lediglich in Indien blieb die Wachstumsrate hoch und übertrifft mittlerweile den Wert Chinas.
Werden die BRICS ihrem früheren Versprechen gerecht? Oder sind fortgesetzte Probleme unvermeidlich?
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Michael J. Boskin – Project Syndicate (!)
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[Michael J. Boskin is Professor of Economics at Stanford University and Senior Fellow at the Hoover Institution. He was Chairman of George H. W. Bush’s Council of Economic Advisers from 1989 to 1993, and headed the so-called Boskin Commission, a congressional advisory body that highlighted errors in official US inflation estimates.]

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04.03.2015
Neuerliche Zinssenkung in Indien
Indiens Zentralbank hat ausserplanmässig eine Leitzinssenkung auf 7,5% beschlossen und damit ihr Vertrauen in die Wirtschaftspolitik der Regierung ausgesprochen. Die Märkte reagierten euphorisch.
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NZZ
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05.07.2014
Neue Hoffnung für den schlafenden Riesen: Indien startet durch
Mangelnde Dynamik, anhaltende Misswirtschaft, unlösbare soziale Probleme machten Indien zum scheinbar hoffnungslosen Fall. Nun gibt es aber Anzeichen für einen dramatischen Aufstieg des Landes.
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Kolumne von Martin S. Feldstein – WiWo
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