Hamburger Bildungspolitik: Prioritäten und Wechselwirkungen


Hamburger Bildungspolitik: Prioritäten und Wechselwirkungen
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Die Universität Hamburg tut etwas bislang in Deutschland Undenkbares:
mehr als 100 Studenten, alle angehende Berufsschullehrer im Fachgebiet Gesundheitswissenschaften, dürfen nicht weiter studieren.
Ihre Professorin, hatte ihnen mitgeteilt, dass sie ihr weiteres Studium nicht mehr gewährleisten könne, weil es nicht genug Lehrpersonal gibt. Ein solcher Offenbarungseid ist bislang einzigartig.
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Aber die Hamburger Uni setzt offenbar andere Prioritäten, denn während die 100 Studenten eines etablierten Studiengangs ihren Rauswurf zugestellt bekamen, präsentierte sie ihre ersten Schritte auf wissenschaftlichem Neuland:
Zwei Millionen Euro Förderung bekommt der Islamwissenschaftler Thomas Eich vom Europäischen Forschungsrat (ERC) um an der Hamburger Universität die islamischen Vorstellungen über pränatales Leben zu untersuchen.
[…]
sichtplatz
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