Bundespolizei lässt Stellen an der Grenze unbesetzt


Bundespolizei lässt Stellen an der Grenze unbesetzt
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An den Grenzen zu Polen und Tschechien will die Bundespolizei ab sofort freie Dienstposten nicht neu besetzen.
Neben den derzeit freien Stellen betrifft das auch die Dienstposten, die durch Pensionierungen künftig frei werden. Informationen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zufolge, gehe das aus einer vertraulichen Verfügung hervor, die das Bundespolizeipräsidium Potsdam am Freitag den betroffenen Bundespolizeidirektionen zugeleitet hat.
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Sächsische Zeitung
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Anmerkung:
So geht innere Sicherheit !
Dabei spielt es offenbar keine Rolle, dass nach Einschätzung der GdP bei der Bundespolizei rund 2900 Stellen fehlen sollen.
Schließlich dürften sich unsere Vorzeige-Repräsentanten im Bundeskasperl-Theater selbst kaum durch Einbrüche oder gar Schlimmeres bedroht fühlen, wobei in diesem Zusammenhang hier ausdrücklich nicht unterstellt werden soll, dass solche Verbrechen ausschließlich von Ausländern begangen werden.
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Ihr Oeconomicus
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korrespondierende Meldungen
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07.03.2015 – 13:45 Uhr
Einbruchsrate in Stuttgart seit 2005 vervierfacht !
Der Polizeipräsident Franz Lutz hat mit der Kriminalstatistik für das vergangene Jahr einige unerfreuliche Zahlen verkünden müssen. Die Zahl der Straftaten, die in Stuttgart begangen worden sind, ist auf die höchste Marke der zurückliegenden zehn Jahre gestiegen.
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Stuttgarter Zeitung
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06.03.2015
GdP unterstützt Vorstoß Bayerns zu Wohnungseinbrüchen
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützt die Bundesratsinitiative Bayerns, Wohnungseinbruchdiebstähle grundsätzlich als schwere Straftat zu bewerten. Neben dem Vermögensschaden müsse das Einbruchopfer vor allem damit klar kommen, dass Fremde in den intimsten Lebensraum der Wohnung eingedrungen seien. Diese sprichwörtliche Verunreinigung der eigenen vier Wände könne bleischwer auf der Seele lasten, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Freitag in Köln. Zudem würde der bayerische Vorstoß das Ermittlungsinstrumentarium der Polizei erweitern. So könnten laut Malchow bei entsprechendem Tatverdacht Telefongespräche abgehört, E-Mails, SMS und Telefaxe mitgelesen sowie sogenannte Funkzellen abgefragt und geortet werden.
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Gewerkschaft der Polizei (GdP)
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Polizeichefs fordern schärfere Gesetze
Mit 6358 Einbrüchen im Jahr 2014 in Bayern ist diese Zahl erneut um 28,6 Prozent gestiegen. Ein Großteil davon entfällt auf europaweit agierende Banden. Dagegen helfen nur wachsame Bürger und neue, grenzübergreifende Polizei-Konzepte.
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Polizeichefs aus Deutschland, Österreich, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Vertreter von Europol trafen sich in München, um reisenden Einbrecherbanden künftig mit verstärkter, grenzübergreifender Fahndungs- und Ermittlungsarbeit die Beutezüge schwerer machen.
Zudem nimmt Landespolizeipräsident Wilhelm Schmidbauer die Bundesregierung in die Pflicht:
Er verlangt Strafverschärfung für Einbruchsdelikte und neue rechtliche Grundlagen für Telekommunikations-Überwachung bei Einbruchsdelikten. Die ist bislang nur bei erwiesener Bandenaktivität möglich.
[…]
tz München
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