Central Bankers‘ Worst Nightmares Are Unfolding in Greece


Central Bankers‘ Worst Nightmares Are Unfolding in Greece
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The situation in Greece boil down to the single most important issue for the finacial system, namely collateral.

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Modern financial theory dictates that sovereign bonds are the most “risk free” assets in the financial system (equity, municipal bond, corporate bonds, and the like are all below sovereign bonds in terms of risk profile). The reason for this is because it is far more likely for a company to go belly up than a country.

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Because of this, the entire Western financial system has sovereign bonds (US Treasuries, German Bunds, Japanese sovereign bonds, etc.) as the senior most asset pledged as collateral for hundreds of trillions of Dollars worth of trades.

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Indeed, the global derivatives market is roughly $700 trillion in size. That’s over TEN TIMES the world’s GDP. And sovereign bonds… including even bonds from bankrupt countries such as Greece… are one of, if not the primary collateral underlying all of these trades.

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Lost amidst the hub-bub about austerity measures and Debt to GDP ratios for Greece is the real issue that concerns the EU banks and the EU regulators: what happens to the trades that EU banks have made using Greek sovereign bonds as collateral?
[…]
zerohedge

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Anmerkung
Tja, lieber Herr Dr. Schäuble, ein toter Gaul reitet sich nun mal schlecht, allerdings sind weitere, letzte Zuckungen, vielleicht schon morgen, nicht auszuschließen.
Nehmen Sie doch einfach mal den Rat des griechischen Tierarztes an. Dabei sollten Sie es jedoch unterlassen, die große Eurobonds-Spritze aufzuziehen oder gar den Italian Stallion um weiteren Support (vulgo verbotene Staatsfinanzierung) zu bitten, sonst sehen wir uns ganz sicher an dieser Adresse.
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Ihr Oeconomicus
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3 Kommentare on “Central Bankers‘ Worst Nightmares Are Unfolding in Greece”

  1. Merkel sagt:

    Der liebe Herr Schäuble sucht die schwarze Null, weil die seiner Meinung nach ein Beispiel für wirtschaftspolitische Kompetenz abbildet. Aber mal ehrlich, was seit 10 Jahren in Deutschland passiert ist Deinvestition.

    Ein DDR-Bürger kennt dieses Phänomen-das hat in den 80iger Jahren in der DDR stattgefunden. Noch heute befinden sich die Reallöhne 2 % niedriger als im Jahre 2000. Ca. 3,5 Millionen Arbeitnehmer können nicht von Ihrem Gehalt leben und müssen aufstocken. Etwa 8 Millionen deutsche Arbeitnehmer befinden sich an der Armutgrenze. Zählt man dann die etwa 6 Millionen Arbeitslose dazu ist das Ganze schon sehr sportlich.

    Das wären dann also 17,5 Arbeitswillige und Arbeitnehmer, die auf Sozialleistungen angewiesen sind. Das lääst sich nicht auf die Einwohnerzahl runterrechnen, soviele Kinder sind betroffen.

    Aber immerhin: Dann wären das 18% von Arbeitnehmern die an der Armutsgrenze rumschuften…hmmmh

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