Panzer mit deutschen Kennzeichen in der Ukraine


Panzer mit deutschen Kennzeichen in der Ukraine
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Während in der Ukraine, EU und NATO ständig über die Phantomarmeen Russlands schwadroniert wird, gelingt Gleb Garanichs und damit Reuters der Jahrhundert-Coup:
Der Nachweis von ausländischen Panzern in der Ukraine. Dass es sich dabei um einen Panzer mit Überführungskennzeichen vom 13.09.2011 aus dem Kreis Borken in Deutschland handelt – nun ja.

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Im Falle Deutschlands wird es sich wohl um einen bedauerlichen Einzelfall handeln… Einzig logische Erklärung stellt dar, dass ukrainische Militärfahrzeuge sich 2011 in Deutschland befanden und hier gewartet wurden und für den Rücktransport dieser bürokratische Akt nötig war. Über ähnliche Problematik mit Kennzeichen, beispielsweise polnischen, wurde in YT-Videos und im Web bereits berichtet.

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Die ZEIT, damit “investigativste” Zeitung Deutschlands, packt noch eine Schippe drauf und veröffentlicht das Foto sogleich ohne den Hintergrund zu beleuchten oder auch nur zu bemerken, was auf dem Foto zu sehen ist. Wäre dieses Kennzeichen aus Russland gewesen, hätte dies als unwiderruflicher Beweis gegolten, dass die Fahrzeuge samt Besatzung aus Russland kamen. Im Falle der vertauschen Vorzeichen (militärische Zugehörigkeit als auch Wartungsland) stellt dies wohl “nur” eine weitere journalistische Unzulänglichkeit dar…
[…]
propagandaticker

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Zwischenzeitlich hat auch N-TV diesen Kontext aufgegriffen und berichtet:

„Karlheinz Gördes, Pressesprecher beim Kreis Borken, sagt der „Borkener Zeitung“, das Kennzeichen sei am 9. September 2011 ausgegeben worden. Eigentümer war demnach ein Ukrainer, der damit einen Lastwagen in sein Heimatland überführen wollte. Da das Nummernschild am 13. September 2011 ausgelaufen ist, ist es heute „aus amtlicher Sicht völlig wertlos“, so Gördes. Ein Bußgeld könnte nicht verhängt werden.“

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13 Kommentare on “Panzer mit deutschen Kennzeichen in der Ukraine”

  1. almabu sagt:

    Wo steht das, dass Minsk I die Basis des Waffenstillstandsabkommens sein soll? Da würden die Rebellen ja kampflos große Geländegewinne aufgeben? Kann ich mir ehrlich nichtz vorstellen?

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    • Oeconomicus sagt:

      Der Minsker Friedensplan

      hier der erste Hinweis:

      „Abzug schwerer Waffen: Innerhalb von zwei Wochen sollen schwere Waffen aus einer Pufferzone abgezogen werden. Die ukrainischen Truppen müssen ihre Waffen – je nach Kalibergröße und Waffenart- 50 bis 140 Kilometer hinter die aktuelle Frontlinie zurückziehen, die Separatisten genau soweit hinter die im September in Minsk vereinbarte Grenzlinie. Die OSZE soll die Waffenruhe und den Abzug der Waffen überwachen.“

      In den Presse-Erklärungen der Beteiligten meine ich dies noch deutlicher gehört zu haben.

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  2. almabu sagt:

    Die USA werfen Russland weitere Waffenlieferungen vor, zwar NACH den Waffenstillstandsverhandlungen, aber VOR dessen Eintritt, heute Abend 23:00 Uhr MEZ. Wie üblich gibt es keinerlei Beweise für diese Behauptung!

    Dazu muss man wissen, dass Schoko-Poro, nachdem er aus Minsk über Brüssel nach Kiew zurück kehrte, sofort veranlasste JEDEN Nachschub an Mensch und Material für die in der Ostukraine kämpfende Ukra-Armee AUGENBLICKLICH einzustellen. Es waren zwar bis zum Waffenstillstandstermin noch ein paar Tage hin, aber Schoko-Poro, entzog seiner eigenen Armee jeglichen Nachschub, also keine Waffen, keine Munition, kein Treibstoff, keine Verpflegung und keine frischen Soldaten.

    Nirgendwo in der Ukraine wurde die Logistik für die Front fortgeführt. In keiner Kaserne machten sich Soldaten bereit für den Kampf. Kein Panzer, kein Geschütz wurde auf Züge verladen und an die Front gefahren…

    Schoko-Poro wollte halt nicht, dass die Ukra-Armee sich in letzter Sekunde taktische oder territoriale Vorteile verschafft, denn er ist ein Ehrenmann alter Schule!
    NIE hätte er damit gerechnet, dass das alte Leningrader Straßenkämpferkind Putin, dies zu seinem Vorteil ausnutzt und dann DAS!

    Was passiert perverserweise wohl bei kämpfenden Armeen, wenn man ihnen sagt, ihr habt nur noch 36 Stunden?

    A.) Sie schlafen sich erst einmal anständig aus!
    B.) Sie wollen sich aus dem Kessel befreien, aus Tod oder Gefangenschaft!
    C.) Beide Seiten wollen bis zum letzten Moment ihre Lage verbessern!

    (Antwort A ist UNrichtig!)

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    • Oeconomicus sagt:

      „belegfreie US-Beschuldigungen“ sind Bestandteil der ideologischen Mobilisierung gegen Russland.

      Schoki-Bubi kann nicht anders, als Bauer im Grand Chessboard muß so lange weiter vorrücken, bis er geopfert werden kann.

      Den ersten mir bekannten öffentlichen Zug auf diesem imperialistischen Schachbrett unternahm er noch als Oppositionsführer der Rada des Staatschefs Yanokovych

      In einem Interview mit der Washington Post brüstete er sich:

      „Von Anfang an war ich einer der Organisatoren des Maidan. Mein Fernsehsender — Kanal 5 — hat eine enorm wichtige Rolle gespielt.“

      „Was passiert … “

      Eigentlich sollten die Antworten B und C falsch sein, da man sich im Minsker peace deal auf die im September 2014 (Minsk I) festgestellten Geländegewinne geeinigt hat. Man müßte also annehmen, dass es für beide Seiten sinnvoll gewesen wäre, ihre Handlungen an dem bevorstehenden Waffenstillstand auszurichten.

      In knapp 3 Stunden werden wir sehen, wie ernst unserem Schoki-Boy der Wunsch nach Frieden wirklich ist.

      Leider ist zu befürchten, dass es damit nix wird und sich die Eskalations-Spirale weiter drehen wird … vielleicht auch befeuert mit einer last minute false flag-operation.

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      • almabu sagt:

        „…Eigentlich sollten die Antworten B und C falsch sein, da man sich im Minsker peace deal auf die im September 2014 (Minsk I) festgestellten Geländegewinne geeinigt hat…“

        Dann habe ich da wohl etwas übersehen? Egal, ich könnte ko..en!

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  3. almabu sagt:

    Auweia, Schoko-Poro ruft Sackarschwilli zu Hilfe!

    Der in den USA zum Revolutionär ausgebildete Sackarschwilli war nach dem US-Putsch „Rosenrevolution“ in Georgien an die Macht gekommen.

    Neben auroritärem Gehabe und Günstlingswirtschaft wurde ihm 2008 vor allem sein größenwahnsinniger Versuch Krieg gegen Russland zu führen zum Verhängnis.

    Zwar tat er alles um in die NATO zu kommen und ließ sein Militär von US-Army- und IDF-Beratern ausbilden und bewaffnen. Trotzdem gab es für ihn gegen die Russen eine herbe Klatsche und den Verlust der umkämpften Gebiete Südossetien und Abchasien.

    Legendär seine PK wo er auf seiner Kratte herum kaute, was ihm den Spitznamen „der Krawattenfresser“ einbrachte.

    Zum Schluss war er sogar für die eigenen Landsleute untragbar geworden und 2013 wählten sie ihn ab. Er rief georgische Soldaten dazu auf in der Ukraine gegen die Russen zu kämpfen. Nicht nur deshalb wird er in Georgien mit Haftbefehl gesucht, u.a. wegen Amtsmißbrauches!

    Diese Koryphäe wurde nun von Schoko-Poro als Berater eingestellt, da er sowieso die meiste Zeit in Kiew herumlungerte. Zuhause kann er sich bekanntlich nicht mehr sehen lassen. Die Amtszeit von Schoko-Poro dürfte ohnehin arg begrenzt sein, denn Nazi-Jaz scharrt ungeduldig mit den Hufen…

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  4. Wolf sagt:

    Ob das so stimmt?
    Auf dem Bild ist der Typ nicht identifizierbar, es ist also nicht eindeutig, ob es sich um ein westliches Modell handelt.
    Im übrigen werden Panzer mit Sicherheit nicht mit Überführungskennzeichen von Deutschland in die Ukraine gefahren!
    Solche Geräte werden per Bahn und dann per Schwerlasttransport befördert.
    Wegen fehlender techn. Zulassung für den Straßenverkehr gibts gar keine solchen Kennzeichen für Panzer.
    Im übrigen ist es eine Armee, da werden die Fahrzeuge und Gerätschaften in der Kaserne gewartet und inspiziert.
    Das Kennzeichen ist allenfalls ein Gag.

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  5. almabu sagt:

    Deutsche Kennzeichen? Die gelten nur als Deutsche Panzer mit gültiger TÜV-PLAKETTE!

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  6. almabu sagt:

    Das Imperium ist längst erhaben über den irdischen Zwang, Behauptungen belegen zu müssen!

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  7. almabu sagt:

    Und FOCUS weiss, dass die Russen an der Grenze große Mengen Waffen und Ausrüstung sammeln und diese in die Ukraine einführen wollen. Quelle: Das U.S.-State Department und seine einzigartige Jen P., you know?

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