So funktioniert Quantitative Easing


Am 22. Januar 2015 will die EZB ihr Anleihenankaufprogramm beschließen. Die Schweizer haben sich deshalb in weiser Voraussicht vom Euro gelöst.
Wie aber funktioniert die quantitative Lockerung? Ein kleiner Leitfaden.
[…]
Stefan Gutbrunner – Wirtschaftsblatt

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Comicfiguren erklären große Geldpolitik
Die EZB will ihrer großen Schwester Fed nacheifern und in großem Stil Anleihen kaufen. Zwei Bärchen unterhalten sich in einem Youtube-Comic darüber, wie das damals in Amerika war. Mit erfrischend naiven Fragen und vielen scharfsinnigen Antworten.
[…]
Diana Dittmer – N-TV

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Quantitative Easing Explained
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Kolumne von Wolfgang Münchau
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Einigermaßen treffsicher erklärt Wolfgang Münchau ‚locker vom Hocker‘ die Grundzüge geldpolitischer Lockerungen für den Hausgebrauch:

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QE – Teil 1
So funktioniert die Bilanz der Europäischen Zentralbank
QE – Teil 2
Jetzt mach Dich mal quantitativ locker!
QE – Teil 3
Es ist die entkoppelte Inflationserwartung, Dummkopf!
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korrespondierende Beiträge mit zahlreichen Detail- und Hintergrundinformationen:
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sibyllinischer Hilferuf anonymer EZB Insider
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Kontraproduktive unkonventionelle Geldpolitik? oder: Wie das Gespenst der Deflation nicht zu vertreiben ist
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Dr. Jens Weidmann – Präsident der Deutschen Bundesbank

„Möglichkeiten der Geldpolitik“

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Quantitative Easing: Warum Anleihekäufe der EZB der Euro-Zone schaden

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Even Central Bankers Now Admit QE Doesn’t Work

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3 Kommentare on “So funktioniert Quantitative Easing”

  1. Merkel sagt:

    Lieber Oeconomicus:

    Kurz nach der Entscheidung der Schweizer Nationalbank hast Du das als monetären Selbstmord bezeichnet.
    Nun, sie haben gewusst, was sie tun und sie wissen es noch.
    Ich erinnere an ein Prinzip, was im übrigen in den Aktienmärkten überhand nimmt: Das Prinzip der Erwartung. Oder man kann es auch anders ausdrücken.
    Unvollkommene reale Information!

    Liebe Grüße

    Petra Petra

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    • Oeconomicus sagt:

      „Nun, sie haben gewusst, was sie tun und sie wissen es noch.“

      Thomas Jordan ist ganz sicher ein kluger Kopf, was allerdings nicht ausschließt, dass er vor der Entscheidung, den Franken an den Euro anzubinden, entweder andere Erwartungen hegte, oder unter politischem Druck oder Lobby-Einfluss stand.

      Was die Erwartungshaltung der Börsianer anbelangt, so dürfte den professionellen Zockern das Risiko eines heraufziehenden bubble-bust durchaus bewußt sein.
      In ihrer unvorstellbaren Gier könnten sie jedoch wie oft in der Geschichte unter einer gewissen Selbstüberschätzung leiden und davon ausgehen, dass sie ihre Engagements noch rechtzeitig vor der Reise nach Süden liquidieren können.

      Gefällt mir


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