Muslime nicht verärgern: Keine Schweine in Kinderbüchern?


Ein Vorstoß des britischen Verlags Oxford University Press zur Verbannung von Schweinen und Würstchen aus Kinderbüchern, um Muslime und Juden nicht zu verärgern, hat in Großbritannien für Empörung gesorgt.

„Es muss Schluss sein mit dieser absurden politischen Korrektheit“,

erklärte der konservative Abgeordnete Philip Davies.

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Auch der muslimische Abgeordnete Khalid Mahmood nannte den Vorstoß „absoluten Quatsch“.
Ein Sprecher des Rates der jüdischen Institutionen in Großbritannien erklärte, das Judentum verbiete zwar das Essen von Schweinefleisch, nicht aber die Erwähnung oder die Darstellung des Tiers.
[…]
Die Presse

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Anmerkung
Oxford University Press macht sich mit dieser Art falsch verstandener political correctness einfach lächerlich!
So ist bspw. „Three little pigs“ ein englischer Klassiker unter den Kinderbüchern.
Hoffentlich geben die Briten nicht auch noch dem Druck nach, ALLES islam-verträglich zu gestalten!
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Ihr Oeconomicus
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4 Kommentare on “Muslime nicht verärgern: Keine Schweine in Kinderbüchern?”

  1. Terry sagt:

    WIR haben doch bei den Hirngespinsten unserer Gedopten schon lange nichts mehr zu sagen … von daher, lasst sie nur weitermachen -zeigt es doch ganz deutlich , wie sehr sich unsere Entscheider, sich mit ihrem eigenen Land und ihrer eigenen Kultur „verbunden“ fühlen ….

    Irgendwann bringen sie mit ihrer ausgeprägten, für mich schon lange nicht mehr nachvollziehbaren Arxxxkriecherei bei den „Befindlichkeitsstörungen“ streng gläubiger muslimischer Mitbürger ganz einfach …

    http://www.welt.de/wirtschaft/article136502475/Muslime-empoeren-sich-ueber-Aldi-Seife-mit-Moschee.htmlauch

    …..“das Fass zum überlaufen „….ja, da sammeln sich so viele kleine Bausteinchen, die sich dann im Laufe der Zeit auftürmen und von denen die Leute,so langsam „die Nase gestrichen voll haben“!.

    Huch !:-)) gerade gefunden:

    Hier ist eine Moschee auch noch bei SCHAFSKÄSE abgebildet! 🙂

    … Na, wenn das keine Beleidigung ist !

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  2. cashca sagt:

    Demnach müsste ich die Hälfte meiner Kinderbücher wegwerfen, wenn ich mich danach richten würde.

    Dieses ewige „Beleidigtsein“ geht mir langsam auf die Nerven. Fragen eigentlich die Muslime mal, was uns alles beleidigen könnte?

    Nicht wir kommen zu den Muslimen, sondern sie kommen zu uns. Die wissen, was bei uns Sache ist, sie haben sich hier anzupassen, nicht wir an den Islam. Es reicht langsam mit dieser ewigen Anbiederung der Länder an die muslimischen Befindlichkeiten.
    Andernfalls müssen sie eben dahin gehen, wo sie ihre Welt vorfinden.

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    • Oeconomicus sagt:

      Muslime sind in Europa auf dem Vormarsch. Länder wie Frankreich, Belgien und Schweden rechnen damit, dass in den kommenden Jahren ihr Anteil an der Bevölkerung auf über zehn Prozent steigt. Besonders viele Muslime leben in England.

      In der zweitgrössten Stadt Birmingham kommen gemäß der Zeitung «Daily Mail» mehr Babys muslimischer Eltern zur Welt als Kinder von Christen.

      In Londons Arbeiterquartier Tower Hamlets, wo 270 000 Menschen leben, haben muslimische Bengalen 25 der 45 Sitze im Stadtparlament erobert.
      Debatten werden teilweise in der Heimatsprache geführt. Im Stadthaus wurden WC-Anlagen durch Fußwasch-Anlagen ersetzt, im Eingang lagen zeitweise CDs des Hasspredigers Abdur Raheem Green auf, wie die FAZ berichtete.

      Der bengalischstämmige Bürgermeister Lutfur Rahman hat die staatlichen Beiträge für islamische Gemeinschaftszentren erheblich angehoben. Dem Stadtoberhaupt werden nebst Amtsmißbrauch und Wahlbetrug auch Verbindungen zum islamischen Extremismus vorgeworfen.

      Um nicht selber unterwandert zu werden, hat die Labour Partei von Tower Hamlets in den letzten fünf Jahren Hunderte von Neuzugängen abgelehnt und viele Mitglieder wegen Extremismusverdachts ausgeschlossen.

      Islamische Parallelgesellschaften sind auch in anderen englischen Städten wie Bradford entstanden. Mit der Aktion «Trojanisches Pferd» übernehmen Muslime nach und nach die Leitungen staatlicher Schulen. Mehrere Bildungsanstalten stehen daher unter besonderer Kontrolle der Behörden.
      Peter Clarke, Ex-Anti-Terror-Chef von Scotland Yard, sagt in der FAZ:

      „Es gibt wohldurchdachte und anhaltende Aktionen, um ein intolerantes, aggressives islamistisches Ethos an einigen Schulen einzuführen.“

      Die rund drei Millionen Muslime haben in Grossbritannien auch eigene Gerichte geschaffen. Rund 85 Scharia-Councils führen Scheidungen durch und beraten bei familienrechtlichen Fragen – meistens gegen die Frau, wie iranische und kurdische Frauenrechts-Organisationen feststellen.

      Das Schweizer Menschenrechtsportal humanrights.ch warnt:

      „Die Forderung von europäischen Muslimen nach einer eigenen Familienrechtsordnung ist aus menschenrechtlicher Sicht klar abzulehnen.“

      Kaum jemand wehrt sich in England öffentlich gegen die Unterwanderung.
      Peter Golds, Vorsitzender der Konservativen im Stadtrat von Tower Hamlets:

      „Die haben alle Angst, als Rassisten beschimpft zu werden.“

      In London wollen Muslime ihre religiösen Gesetze durchbringen…

      Es erhebt sich die Frage, wollen wir solche oder ähnliche Entwicklungen auch in Deutschland ?

      Nach Ansicht unserer geschätzten Dogmenkönigin gehört der Islam zu Deutschland, eine Behauptung, die zwingend einem Referendum unterzogen werden müßte, was natürlich nicht stattfindet.

      Statt dessen verschließen große Teile der Gesellschaft lieber der Augen, weil sie nicht den Mut aufbringen, gegen den Strom der falsch verstandenen „political correctness“ zu schwimmen.

      Nicht mehr zu leugnende Mißstände werden in pastellfarbenen Weichzeichnungen schöngeredet, oder gar um Verständnis geworben.
      Das so beliebte Zerreden, Analysieren, bis zum Erbrechen gegeneinander abwägen und alles und jeden bis zur völligen Selbstaufgabe tolerieren (außer die eigenen Kritiker, versteht sich), hat nichts gebracht, sondern alles nur noch schlimmer gemacht.

      Die Zeit ist überreif, den Finger solange in die Wunde legen, bis es richtig wehtut. Dazu bedarf es eines breiten gesellschaftlichen Diskurses, der jenseits aller Dogmen die Dinge beim Namen nennt und nach konsensfähigen Lösungsansätzen sucht.

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  3. almabu sagt:

    Eigentlich eine ausgemachte Schnapsidee von der OUP!
    Der kapitalistische Gewinntrieb wird aber bei einer entsprechenden Bevölkerungsentwicklung einen Punkt benennen, ab dem es lukrativer wird Bücher über „Three Little Camels“ zu verlegen, als über Ferkel…

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