Ölstaaten wollen keine Flüchtlinge aufnehmen – weil sie Instabilität fürchten


Amnesty International hat die geringe Bereitschaft reicher Länder zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge kritisiert. Die «klägliche Anzahl an Aufnahmeplätzen» sei schockierend. Als besonders beschämend wurden die reichen arabischen Golfstaaten gerügt.
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Michael Wrase – Aargauer Zeitung


2 Kommentare on “Ölstaaten wollen keine Flüchtlinge aufnehmen – weil sie Instabilität fürchten”

  1. almabu sagt:

    Schon erstaunlich, was sich SA und die Golf-Banditen so alles leisten können?
    Destabilisieren ganze Erdteile, schüren hemmungslos Konflikte, unterdrücken Frauen, halten Sklaven und alles bleibt für sie folgenlos, kein internationaler Aufschrei!

    Aber jetzt haben sie nicht nur den Rubel entwertet, sondern zugleich durch ihre Ölschwemme auch der US-Fracking-Drecks-Plörre den Hahn abgedreht, weil sich die Exploration dieser zu den aktuellen Ölpreisen einfach nicht mehr rechnet. Schon ist Schluss mit dem Gefasel vom Öl-Exporteur USA, zumindest solange die Ölpreise so tief sind.

    Wie lange wird es also wohl dauern bis die USA Riad zur Ordnung rufen?

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