Die Verselbständigung neoliberaler Wirtschaftspolitik in der EU


Sechs Jahre Krise. Drei Rezessionen. Und jetzt Deflation!

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Die neoliberale Integrationsweise der EU ist gescheitert, nur ein verschwindender Anteil der Bevölkerung profitiert von ihrer Vertiefung. Dass die tiefe Entdemokratisierung der Grund dafür ist, dass dennoch kein sozialökologischer Umbruch stattfindet, thematisieren Markus Marterbauer und Lukas Oberndorfer.
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Welchen Anteil daran der Lobbyismus auf EU-Ebene hat, beleuchtet Neva Löw.
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Elisabeth Beer zeigt, dass die Eliten dies und jenseits des Atlantiks längst daran arbeiten, ihre Erfolge durch Freihandelsabkommen abzusichern und auszubauen.
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Wettbewerbsfähigkeit nach außen richtet sich immer auch nach innen:
In Spanien werden auf ihrem Altar Arbeitsrecht und soziale Infrastruktur geopfert, so Nikolai Huke und Tobias Haas.
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Neoliberale Strukturreformen, die jetzt – geht es nach der neuen Kommission – auf alle Euro-Staaten ausgedehnt werden sollen, wie Lukas Oberndorfer zeigt.
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Was geschehen muss, damit die Europa-2020-Strategie Teil des anstehenden Umbruchs und nicht des „Weiter wie bisher“ wird, erfahren wir von Michael Heiling.
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aus EU-Infobrief:
Europa und Internationales in kritischer und sozialer Perspektive
arbeitskammer.at


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