Europa in der Falle


Die EU und besonders die Eurozone braucht eine komplette Restrukturierung. Dazu gehören auch Schuldenschnitte. Die Schweiz ist mitbetroffen – sie muss sich klarer orientieren.
Ein Kommentar von Felix W. Zulauf.
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Zulauf’s Erwartungen:

„Die Trickkiste der behördlichen Eingriffe ist riesig: unbegrenzte Geldschöpfung, Null- bzw. Minuszins, Manipulation von Märkten, Verbote diverser Art, Bail-in von Kundenguthaben bei Banken, exzessive, ja konfiskatorische Besteuerung von Wohlhabenden und Leistungsträgern.“

Zulauf’s Lösungsansätze

„Statt billiger Scheinlösungen braucht Europa eine komplette Restrukturierung. Dazu gehören Schuldenschnitte, die Beseitigung unsinniger Regeln, ein schlankerer Wohlfahrtsstaat mit Anpassung langfristiger Versprechen an die Realität – ein kleineres, aber starkes und glaubwürdiges Staatswesen und mehr Bewegungsfreiheit für die Privatwirtschaft, die letztlich den Wohlstand generiert.“

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Finanz und Wirtschaft


2 Kommentare on “Europa in der Falle”

  1. Zbig sagt:

    Zulauf schreibt:

    „Die jüngsten Massnahmen der EZB passen genau in dieses Muster, denn wenn ein Kreditsystem bereits im Geld schwimmt und die Zinsen bei weniger als null stehen, so wird noch mehr Liquidität die Probleme Europas nicht lösen. Das ist reine Spiegelfechterei.“

    Keynes drückte dies einst so aus: wer glaubt, dicker zu werden, wenn er sich einen längeren Gürtel kauft, irrt

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