Russland will angeblich Horchposten auf Kuba reaktivieren


Ein Überbleibsel aus dem Kalten Krieg auf Kuba wird laut einem Medienbericht wiederbelebt:
Wladimir Putin habe die Nutzung einer alten Abhöranlage vereinbart.
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Der Horchposten namens Lourdes, von dem aus der Funk- und Telefonverkehr abgehört werden kann, liegt dem Bericht zufolge in der Nähe von Havanna und rund 250 Kilometer von der US-Küste entfernt. Die Russen hatten die geheime Radaranlage aus Kostengründen 2001 aufgegeben, wie es weiter hieß. Angesichts neuer Spannungen mit den USA wolle der russische Militärgeheimdienst GRU die Anlage wieder nutzen.
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DIE ZEIT
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follow-up, 12.07.2014
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Putin erlässt Kuba die Schulden aus der Sowjet-Zeit
Russland Präsident Putin hat Kuba 90 Prozent der alten Sowjet-Darlehen erlassen. Diese belaufen sich auf 35 Milliarden US-Dollar. Die übrigen 10 Prozent sollen für Investitionen in Bildungsprojekte verwendet werden. Russland ist einer der größten Exportpartner für Kuba.
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DWN
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One Comment on “Russland will angeblich Horchposten auf Kuba reaktivieren”

  1. almabu sagt:

    Die geplante Reaktivierung des russischen Horchpostens bei Havanna dürfte wohl der geplanten Annäherung Cubas und der USA geopfert werden?

    Gefällt mir


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