Die deutsche Energiewende und ihre Bedeutung für die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen


Die deutsche Energiewende, deren Beginn auf das Frühjahr 2011 bzw. die Reaktorkatastrophe in Fukushima datiert werden kann, gilt mittlerweile als das größte deutsche wirtschaftspolitische Projekt seit Jahrzehnten und daher aus gutem Grund als „Mammutaufgabe“.
Während viel über Probleme im Zuge der Umsetzung diskutiert wird, entfaltet sie für die deutsche Wirtschaft längst einen Innovationsschub, der sich auch beim Engagement deutscher Unternehmen im Ausland bemerkbar macht. „Grüne Technologien“, Lösungen für die Bereiche Energieeffizienz und Erneuerbare Energien „Made in Germany“ genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf.
Russland stellt sich zunehmend der Aufgabe das Problem seiner immensen Energieverschwendung zu bekämpfen.
„Energieeffizienz“ und zunehmend auch „Erneuerbare Energien“ sind hierzulande zu einem Wachstumsmarkt geworden und gehen einher mit den allgemeinen Anstrengungen zur Modernisierung von Wirtschaft und Infrastruktur.
Deutsche Unternehmen können hier ihren Technologievorsprung voll zur Geltung bringen und mit ihren russischen Partnern erfolgreich zusammenarbeiten.

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Materialen zum Vortrag vom 23.09.2013 (in Moskau) von
Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena)
PDF – 48 Seiten



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