Prof. Schachtschneider über EU, politische Alternativen und Sezession


„Freiheit – Recht – Staat. Diese Dinge gehören zusammen.“

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Der Verfassungsrechtler und Euro-Kritiker der „ersten Stunde“ ist beim BVerfG kein Unbekannter.
Im Rahmen der 4. Mark Banco Anlegertagung in Hamburg (31.Mai – 01.Juni 2013) haben wir mit Prof. Schachtschneider über die Entwicklungen in der EU, die Folgen für Freiheit und Demokratie sowie über das Recht, sich von einem Staat zu trennen.
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Quelle: Responsa Liberta TV — Redaktion/Kamera/Schnitt: Sonja Hubl
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3 Kommentare on “Prof. Schachtschneider über EU, politische Alternativen und Sezession”

  1. http://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen

    dort Prof. Dr. Schachtschneider:

    „Der Kampf um die Krim als Problem des Staats- und Völkerrechts

    Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden.
    Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozess der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht……“ weiter siehe og. Link

    Gedanklich wäre ein Staatenbund im deutschsprachigem Raum auch denkbar.

    Das Problem von „Deutschland“ könnte z.B. dadurch ghelöst werden, das die einzelnen Bundesländer einem anderen Staat betreten können ( Schweiz ?)

    Die Variante DACH ( Deutschland-Österreich – Schweiz) mit starken Bündnis zu einer Atomaren Großmacht ( wer könnte das sein?) – oder …oder?

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    • Oeconomicus sagt:

      Lieber Herr Mertens,

      besten Dank für Ihre Gedanken zu diesem Thema, welches nach meiner Wahrnehmung höchst komplex ist.

      Diesbezüglich hatte ich vor einiger Zeit ein ausführliches Gespräch mit Karl-Albrecht Schachtschneider, aus welchem ich einige erhellende Aspekte zu diesem Themenkomplex mitnehmen konnte.

      Die Durchsetzbarkeit seiner Thesen halte ich jedoch für äusserst fraglich, zumal es -wie so oft beim wissenschaftlichen Diskurs insbesondere unter Juristen- höchst konträre Ansichten gibt, die ich als Nicht-Jurist nicht bewerten kann.

      lG
      Oeconomicus

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