Monti’s Blamage


Italien entdeckt Milliarden-Budgetloch

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Italiens Rechnung geht nicht auf. Die Steuereinnahmen bleiben aus und die Kosten für die Arbeitslosigkeit steigen Der Engpass im italienischen Staatshaushalt beträgt etwa neun Milliarden Euro. Das Sparziel für 2013 ist in weite Ferne gerückt.
[…]
Den Großteil dieses Betrages, etwa acht Milliarden, benötigen die italienischen Behörden, um ihre Sozialversicherungskosten zahlen zu können. Die Arbeitslosigkeit verursacht Mehrkosten, die die Italiener bislang nicht auf der Rechnung hatten. Arbeitslose zahlen auch keine Steuern, der Rest des Fehlbetrages wird also für die leeren Staatskassen benötigt. Neue Schulden erscheinen unausweichlich!
DWN
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Anmerkung
Vor diesem Hintergrund stimmt es doch bedenklich, wenn im Hinblick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen aus verknoteten Synapsen die Warnung ergeht, das Ruder des Landes nicht noch einmal den „Unfähigen“ anzuvertrauen!

Ihr Oeconomicus

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