Krisenfaktor Universalbanken


Krisenfaktor Universalbanken

“Europas stille Bankenkrise” – so still, dass fast niemand das tatsächliche Ausmaß auch nur vermutet.
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet und überdeckt von den jüngsten Skandalen um die Deutsche Bank, steuert das deutsche Universalbankensystem zunehmend in eine Situation, die die Zeitschrift Euromoney jüngst als “Europas stille Bankenkrise” bezeichnet hat. Mit einem DB Research-Artikel über die Vorteile des Systems, der zum Widerspruch reizt (so zum Beispiel den Autor und Investmentbanker Chris Whalen), hat das größte deutsche Finanzinstitut selbst die Aufmerksamkeit auf diese Tatsache gelenkt.
Die Kernaussagen des Artikels sind: Universalbanken haben viele Vorteile!
  1. Sie bieten ein breites Spektrum von Leistungen.
  2. Sie erwirtschaften Skalenerträge, die die Kosten für ihre Kunden und damit für die Wirtschaft als Ganzes senken.
  3. Diversifizierung erlaubt ihnen, Erträge stabil zu halten, und
  4. durch ihr weites Betätigungsfeld haben sie einen besseren Überblick darüber, wo Risiken gehäuft auftreten. Die Frage ist, ob die Banken heutzutage wirklich noch in den Genuss dieser Vorteile kommen und wenn ja, zu welchen Kosten.
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Original-Artikel von Beate Reszat in englischer Sprache


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