Aufarbeitung des griechischen Schuldenrückkaufes – Teil 1


Aufarbeitung des griechischen Schuldenrückkaufes
Teil 1

Frank Westermann, Professor für Volkswirtschaftslehre im Fachgebiet Internationale Wirtschaftspolitik an der Universität Osnabrück, hat sich in seinem Aufsatz mit den Effekten des Schuldenrückkaufs-Programm’s der Griechischen Regierung intensiv auseinandergesetzt und kommt zu einem kaum überraschenden Resultat:
Die Profite [nach ersten Erkenntnissen sind dabei mind. € 500 Mio auszumachen] gingen an die Gläubiger, für Staat und Steuerzahler gab es eine ‚lange Nase‘ !
Wie zu hören ist, sollen einige Gesichtspunkte der Rückkauf-Aktion, insbesondere im Zusammenhang mit der Vorankündigung dieser Maßnahmen, hinsichtlich juristischer Relevanz untersucht werden. Sobald dazu konkrete Fakten zugänglich sind, werden diese hier veröffentlicht.
NA DANN … PROST TANNENBAUM!

Ihr Oeconomicus

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Die Logik des griechischen Schuldenrückkaufprogamms
Der griechische Staat wird im Rahmen des Schuldenrückkaufprogramms für etwa 10 Milliarden Euro eigene Schulden mit einem Nennwert von 30 Milliarden Euro zurückkaufen.
Was bedeutet dies für die öffentlichen Kreditgeber Griechenlands, die griechischen Banken, die privaten Gläubiger und Griechenland insgesamt?
[…]
Was sind die Konsequenzen für die verkaufenden griechischen Banken und deren Rettung
[…]
makrointelligenz


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