Proteste in Europa – die Macht des Geldsystems


Das politische Labyrinth:
Proteste in Europa – die Macht des Geldsystems
Europas Bevölkerung wacht auf; so zumindest der erste Eindruck bei genauerer Betrachtung diverser europäischer Protestbewegungen. Doch hinter dem scheinbaren positiven „Bewegungseffekt“ herrscht weiterhin depressive Unsicherheit in den Köpfen vieler Menschen. Sie gehen auf die Straße, um ihre Rechte einzufordern, haben indes allerdings kaum Interesse daran, gemeinschaftlich langfristig Konzepte auszuarbeiten, denn solche Prozesse erfordern verständnisvollen, ergänzenden sowie geduldigen Ehrgeiz.
Ergo bleibt elitären Global Playern genügend Zeit, alle Ausgänge des politischen Labyrinths endgültig zu schließen, was zur Folge hätte, dass Proteste in Europa eskalieren, demzufolge im Aufstand münden, die Exekutive somit gemäß dem Lissabon-Vertrag Militärkräfte legitim einsetzen darf. Polizeikräfte einzukesseln, wie bereits mehrfach in Madrid geschehen, ergibt daher wenig Sinn, gleichwohl die bürgerliche Wut aufgrund extrem desolat politischer Zustände nachvollziehbar ist.
Politischer Wandel ohne Gewalt möglich? – Vorsicht des Geldsystems
[…]
Joachim Sondern – Bürgerstimme


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