„Alles ist weg“: Der schwärzeste Tag der Wall Street


„Alles ist weg“: Der schwärzeste Tag der Wall Street

Bildrechte: Creative-Commonse Lizenz, Urheber: Autopilot
Am 19. Oktober 1987 brach der Dow Jones um 508 Punkte – fast 23 Prozent -ein. Es war der erste große Börsen-Crash seit dem Zweiten Weltkrieg.
Die Folge: Weltweit gingen die Aktienmärkte auf Talfahrt. Auch Tokio erlebte den schlimmsten Kurssturz in der Geschichte der japanischen Börse und die Börse in Hongkong wurde für den Rest der Woche geschlossen.
„Die Verkaufsaufträge gingen waschkörbeweise ein“, erinnert sich 25 Jahre später Fidel Helmer von der Privatbank Hauck & Aufhäuser laut „Focus Online“.
„Viele Makler waren total überfordert, manche Kollegen übernachteten sogar in der Börse, die Pizzadienste hatten Hochkonjunktur.“
„Es machte Klick. Es war, als würden die Zuschauer eines voll besetzten Theaters versuchen, durch einen einzigen Ausgang nach draußen zu gelangen“, schildert Finanzprofessor Chris Lamoureux der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ die Situation. Die Börsianer gerieten in Panik. „Die Menschen quollen buchstäblich aus dem Gebäude der Börse heraus. Sie strömten auf die Straße, stolperten übereinander. Männer weinten und sagten: ‚Es ist weg, alles ist weg'“, so Mike Earlywine laut „Handelsblatt“. Er war damals ein junger Angestellter bei Salomon Brothers.
[…]
19.10.2012 | 18:20 | (DiePresse.com)
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Anmerkung
Nein, ich werde keine Anspielung auf die aktuelle Lage loslassen. Aber, dies sei gesagt: Holzauge, sei wachsam!
By the way: Hier noch zwei hübsche Link’s: „Who controls Wall Street“ – Part IPart 2

Ihr Oeconomicus



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