Frankreich will Griechenland unbedingt im Euro halten


Frankreich will Griechenland unbedingt im Euro halten

Wenn Griechenland in seinem Engagement bei der Umsetzung der Reformen aufrichtig ist, könne man dem Land mehr Zeit geben, fordert der französische Premier. Zudem solle die EZB die Rolle einer echten Zentralbank übernehmen und für mehr Wachstum sorgen. Das nun noch höher ausfallende Haushaltsloch der Griechen ist aber keine gute Voraussetzung, um bei den anderen Ländern noch mehr Entgegenkommen zu erwirken.
Jean-Marc Ayrault:
„Wir können ihnen mehr Zeit bieten (…) unter der Bedingung, dass Griechenland sich als aufrichtig
in seinem Engagement bei der Umsetzung der Reformen erweist, vor allem bei der Steuerreform.“
Deutsche Mittelstands Nachrichten | Veröffentlicht: 25.09.12, 00:46 | 12 Kommentare
Anmerkung
Wie so oft wird nicht gesagt, wie ein solches Wachstum ganz konkret [und zu welchen Lasten] generiert werden soll. Bei der Begrifflichkeit „aufrichtig“ outet sich  Monsieur Ayrault schon fast als Scholastiker und könnte dabei an die Anstossung eines philosophischen Diskurses gedacht haben.

Ihr Oeconomicus



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