„Stunden des Bargeldes sind in Italien gezählt“


„Stunden des Bargeldes sind in Italien gezählt“

Pläne der Regierung Monti, den Bargeldumlauf zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Steuerhinterziehung stark einzuschränken, sorgen für hitzige Diskussionen in Italien. Ein Vorschlag der Regierung ist dabei besonders umstritten. Alle Gewerbetreibenden sollen ab Mitte 2013 dazu gewzungen werden, für Beträge über 50 Euro Zahlungen mit Kredit-oder Bankomatkarten anzunehmen. Will ein Kunde also bargeldlos zahlen, muss ihm das ermöglicht werden. Auch Zahlungssysteme mit mobiler Technologie will die Regierung Monti fördern.
07.09.2012 | 17:08 | (DiePresse.com)
ergänzende Info’s
Anmerkung:
Hübsche Idee, die sich recht bald zu einem Eigentor entwickeln könnte. Die staatsfreie Wirtschaft könnte dadurch veritable Zuwachsraten generieren.

Ihr Oeconomicus

+
follow-up, 13.09.2012 07:39h
Begrenzung von Bargeldzahlungen erst ab 2014
[..]
Bereits seit Juli hat die Regierung Bargeldzahlungen über 1.000 Euro verboten
Quelle: Südtirol News
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