Bundesbank-Chef Weidmann im Dauerclinch


Bundesbank-Chef Weidmann im Dauerclinch

Bundesbank-Chef Jens Weidmann führt in der Europäischen Zentralbank einen einsamen Kampf. Seit Monaten stellen seine Kollegen im Rat der EZB ihn als denjenigen hin, der die Lösung der Euro-Krise verhindert. Seinen drohenden Rücktritt soll gar die Kanzlerin persönlich abgewendet haben. Eingeweihte wissen aber:
So war es sicher nicht.
Süddeutsche
Anmerkung
Zwischenzeitlich startet Jürgen Trittin einen weiteren Versuch, Jens Weidmann zu mobben .. Zitat Trittin:
„Weidmann hat mittlerweile den Ruf eines Esoterikers“
Damit komplementiert er in unangemessener Weise eine Bewertung von Lorenzo Bini Smaghi, der zum Jahresende 2011 aus dem EZB-Direktorium zur Harvard University wechselte:
„Die häufigen öffentlichen Äußerungen der Bundesbank zur Geldpolitik sind unangemessen. Jens Weidmanns öffentlicher Dissens ist nicht tragbar.“
Dabei will Weidmann mit all seinem [im EZB-Rat begrenzten] Einfluß lediglich verhindern, dass aus der EZB eine Notenbank ‚römischen Zuschnitt’s‘ wird.

Ihr Oeconomicus



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