Samaras will griechische Inseln verkaufen


Samaras will griechische Inseln verkaufen

Euro-Sorgenkind Griechenland steht das Wasser bis zum Hals. Während in Europa die Diskussion um die Euro-Rettung tobt, besinnt sich Athen auf eine Wertanlage, die das Land im Übermaß besitzt.
Bei ihrer Suche nach neuen Finanzierungsquellen denkt die griechische Regierung jetzt offenbar über den Verkauf von Inseln nach. Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras wurde in einem Interview mit der französischen Zeitung „Le Monde“ mit den Worten zitiert, seine Regierung sei bereit, unbewohnte Inseln zu verkaufen. Einige dieser Inseln könnten durchaus von wirtschaftlichem Nutzen sein.

n24

Anmerkung
Die ökonomische Unvernunft dieser Politkasper ist kaum noch zu ertragen. Dabei wäre es so leicht für die hellenischen Granden, jenseits des Bosporus ein leuchtendes Beispiel zu finden, wie man aus hausgemachter wirtschaftlicher Misere herausfinden könnte. Mit Tourismus, Handel und schönen Worten geht dies jedenfalls nicht. Eine der Grundbedingungen ist das Sprengen der Euro-Fesseln und die Rückkehr zur nationalen Währung-Souveränität. Nur so wird die Voraussetzung geschaffen im Club de Paris den offiziellen Staatsbankrott zu erklären und somit eine internationale Gläubiger-Konferenz auszurufen.

Solange dies weder verstanden und/oder umgesetzt wird, bleibt Griechenland ohne eigenes Geschäftsmodell ein hoffnungsloser Fall …

meint Ihr Oeconomicus



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