Turbulenzen in Spanien und Italien


Turbulenzen in Spanien und Italien

„Mit dem Tiefgang der Börse kehrt die Angst zurück“, stellt La Stampa am Tag nach dem „Schwarzen Montag“ der europäischen Börsen fest. In Mailand war der Absturz mit 3 Prozent am Schlimmsten, auch wenn sich die Situation am Dienstagmorgen wieder ein wenig erholte.
Die vom Parlament am 15. Juli verabschiedeten Sparmaßnahmen reichen nicht aus, um die Spekulation aufzuhalten, meint die Tageszeitung aus Turin. Zudem wurde „der Eindruck vermittelt, die geschwächte italienische Regierung sei nicht in der Lage, angemessen auf die Ereignisse zu reagieren, und an der instabilen Lage ändere sich so schnell nichts.“

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