George Orwell – 1984 (follow-up 02.01.2015)


George Orwell – 1984

1984 ist ein Roman von George Orwell (eigentlich Eric Arthur Blair), geschrieben von 1946 bis 1948,[1] und erschienen im Juni 1949, in dem die Dystopie eines totalitären Überwachungs- und Präventionsstaates im Jahre 1984 dargestellt wird.
Protagonist der Handlung ist Winston Smith, ein einfaches Mitglied der Partei, das sich den widrigen Umständen zum Trotz seine Privatsphäre sichern will. Dadurch gerät er in Konflikt mit dem System, das ihn einer Gehirnwäsche unterzieht.

Orwell begann mit der Verfassung des Buches während seines Aufenthaltes auf der Insel Jura vor der Küste Schottlands, im Jahr 1946 und stellte es Ende 1948 fertig, etwas mehr als ein Jahr vor seinem Tod (1950).
Der Titel enthält den Zahlendreher des Jahres 1948 zu 1984 als Anspielung auf eine damals sehr fern erscheinende Zukunft. Die Erstausgabe kam in London am 8. Juni 1949 im Buchhandel in den Verkauf.

weiter bei wikipedia

Das Werk enthält übrigens eine ausgereifte Sprachtheorie, bei der die Bedingungen genannt werden, unter denen bestimmte Gedanken einfach nicht mehr gedacht werden können, weil die Gedanken in der Sprache nicht mehr formuliert werden können.

1984 – George Orwell 1/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 2/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 3/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 4/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 5/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 6/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 7/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 8/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 9/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 10/11 (Hörbuch) [10:00 Min]
1984 – George Orwell 11/11 (Hörbuch) [10:00 Min]

DER FILM im O-Ton

heute sind wir einen Schritt weiter!

.

Ihr Oeconomicus

+
George Orwell: Der Ruf nach Freiheit
In der Dokumentation des preisgekrönten schottischen Regisseurs Mark Littlewood werden Leben und Werk George Orwells, der mit bürgerlichem Namen Eric Arthur Blair hieß, noch einmal lebendig. Orwells Werk hat bis heute nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Imperiale Kriegführung und totalitäre Strukturen bestehen auch in der Welt des 21. Jahrhunderts weiter, ja viele Aspekte seines Zukunftsentwurfs der totalen Überwachung sind sogar Wirklichkeit geworden.
Der Film basiert auf biographischen Nachforschungen des Autors Anthony Grace, die Orwell als couragierten Kämpfer für Demokratie und Individualität zeigen. Dazu hat Regisseur Mark Littlewood faszinierende Archivaufnahmen gefunden und prominente Intellektuelle wie Noam Chomsky oder Richard Rorty befragt.
.

.
.
follow-up, 02.01.2015
.
1984 + 30: „Die Realität ist tausendfach schrecklicher“
Die Dystopie von „1984“ sei teilweise Realität geworden, alarmierte eine Gruppe von Journalisten die bundesdeutsche Öffentlichkeit – vor 30 Jahren. Zwei der Autoren schauen zurück und mit dem Blick von damals auf die Welt im Jahr 2014.
Auch wenn 2014 nun endgültig hinter uns liegt, steht ein Jahresrückblick noch aus:
Im Jahr 1983 hatte sechs SPIEGEL-Autoren ein besorgtes Buch geschrieben: „Der Orwell-Staat 1984 – Vision und Wirklichkeit.“
Sie wollten die damalige Realität mit den Horror-Visionen von George Orwell abgleichen. Der hatte in seinem Roman 1984 einen totalitären Staat beschrieben, in dem der „Große Bruder“ seine Bürger lückenlos überwacht.
[…]
heise-online
.
.
10.01.1983
Auf dem Weg zum Überwachungsstaat
SPIEGEL-Redakteur Hans-Wolfgang Sternsdorff über die „Aktion Paddy“ und die Videofahndung der Polizei Die Gefahren des „großen Bruders“ sind nicht mehr bloß Literatur. Sie sind nach dem heutigen Stand der Technik real. Horst Herold, von 1971 bis 1981 Präsident des Bundeskriminalamtes, im Juni 1980.
[…]
DER SPIEGEL 2/1983


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s