Weltwährung voraus – US-Epoche endet!


Weltwährung voraus – US-Epoche endet!
Der deutsche Staatspräsident hat eine Rede gehalten.
Nicht nur, daß er dort dauerhaftes Wirtschaftswachstum in Frage stellt, er fordert auch eine neue Währung. Eine Währung für die Welt:

„Ich bleibe bei meinem Vorschlag, ein Bretton Woods II unter dem Dach der Vereinten Nationen zu organisieren, um eine grundsätzliche Reform der internationalen Wirtschafts- und Finanzordnung voranzutreiben.
Wir brauchen ein neues, durchdachtes Weltwährungssystem und ein politisches Verfahren für den Umgang mit globalen Ungleichgewichten.
[…]
Die Europäische Union sollte die Chance nutzen, dieses Friedensprinzip in eine neue Ära der kooperativen Weltpolitik einzubringen.
Wir wollen dabei aber weiter sorgsam darauf achten:
Was die Menschen vor Ort selbst besser entscheiden können, das bleibt ihnen auch in Zukunft überlassen.“
(…)

Er fordert also eine Weltwährung für globalen Handel, die nicht der Dollar ist oder eine andere nationale Währung, sondern einer unabhängigen global organisierten Instanz untersteht:
Den Vereinten Nationen.
Damit würde der nächste Schritt der Globalisierung in Angriff genommen:
Ein politisches Dach für unseren Planeten, der bislang vor allem von ökonomischen Interessen regiert wird.
Doch Köhler sagt auch, dass trotz aller globaler Strukturen die Menschen vor Ort das entscheiden sollen, was sie selbst entscheiden können.
Subsidiarität per excellence.

Ihr Oeconomicus



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